ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2002Kran­ken­ver­siche­rung: Verbesserte Compliance

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Kran­ken­ver­siche­rung: Verbesserte Compliance

Dtsch Arztebl 2002; 99(38): A-2445 / B-2089 / C-1957

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Gernot Schlösser. Foto: AXA Konzern AG
Gernot Schlösser. Foto: AXA Konzern AG
Axa verweist auf positive Effekte des Disease Managements.

Was vor drei Jahren in der privaten Kran­ken­ver­siche­rung branchenweit gestartet wurde, zeitigt bei der AXA Kran­ken­ver­siche­rung AG, Köln, inzwischen erste, in Euro und Cent ausdrückbare Erfolge. Über ein gezieltes Case-, Disease- und Hilfsmittel-Management in den Jahren 2000 und 2001 hat die AXA – sie rangiert auf dem zehnten Platz unter den 55 privaten Kran­ken­ver­siche­rungen – mit ihrem so genannten Aktiven Gesundheitsservice nach eigenen Angaben mehr als drei Millionen Euro eingespart. Für das Geschäftsjahr 2002 wird ein Einsparvolumen von mehr als zwei Millionen Euro angepeilt.
Die AXA wolle das Disease- und Case-Management bei weit verbreiteten chronischen Erkrankungen und das Kostencontrolling nicht als „Kostenquetsche“ und rigorose Sparpolitik zulasten der Leistungserbringer verstanden wissen, sagte Vorstandsvorsitzender Gernot Schlösser in Köln. Ziel sei es vielmehr, über Boni und weitere Anreize die Versicherten zu animieren, durch strukturierte Schulungsprogramme, durch die Inanspruchnahme der gebotenen Serviceleistungen und vor allem durch eine verbesserte Compliance Kosten zu sparen.
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