ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2002Gesundheitsdienst: Bei der Ist-Analyse hapert es
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Prägnant herausgearbeitet haben die Verfasser die vielerorts bestehende Verwaltungsreformproblematik und die sich dabei auftuende „beachtliche Lücke zwischen Reformrhetorik und faktischen Änderungsmaßnahmen“ sowie die „häufige Verschleierung von Maßnahmen zur Haushaltssanierung“ durch vorgebliche „Modernisierungsziele“. Ansonsten wird der Inhalt dem viel versprechenden Titel nicht immer gerecht.
Speziell bei der Ist-Analyse (status quo) hapert es. Wesentliche gesetzliche Grundlagen, verbunden mit erheblichem Aufgabenzuwachs für die Gesundheitsämter, finden keine Berücksichtigung: das neue Infektionsschutzgesetz, in Kraft seit 1. Januar 2001, und die neue Trinkwasserverordnung, die am 1. Januar 2003 in Kraft tritt.
Dr. F. Raithel, Waldweg 7, 21337 Lüneburg, Dr. H. Dieckmann, Im Westerfelde 19, 21391 Reppenstedt
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige