ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2002Gesundheitsdienst: Bei der Ist-Analyse hapert es
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LNSLNS Prägnant herausgearbeitet haben die Verfasser die vielerorts bestehende Verwaltungsreformproblematik und die sich dabei auftuende „beachtliche Lücke zwischen Reformrhetorik und faktischen Änderungsmaßnahmen“ sowie die „häufige Verschleierung von Maßnahmen zur Haushaltssanierung“ durch vorgebliche „Modernisierungsziele“. Ansonsten wird der Inhalt dem viel versprechenden Titel nicht immer gerecht.
Speziell bei der Ist-Analyse (status quo) hapert es. Wesentliche gesetzliche Grundlagen, verbunden mit erheblichem Aufgabenzuwachs für die Gesundheitsämter, finden keine Berücksichtigung: das neue Infektionsschutzgesetz, in Kraft seit 1. Januar 2001, und die neue Trinkwasserverordnung, die am 1. Januar 2003 in Kraft tritt.
Dr. F. Raithel, Waldweg 7, 21337 Lüneburg, Dr. H. Dieckmann, Im Westerfelde 19, 21391 Reppenstedt

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