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Maria-Anne Przibilka Foto: privat
Maria-Anne Przibilka
Foto: privat
Geehrt
Maria-Anne Przibilka (58), seit 1975 Berufsschullehrerin an der Staatlichen Schule für Gesundheitspflege und seit 1988 Leiterin der Abteilung W4, die für den Bereich der Arzthelferinnen-Ausbildung zuständig ist, ist mit dem Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft ausgezeichnet worden, das ihr der Vorstand der Bundesärztekammer verlieh.
Oberstudienrätin Przibilka ist seit 20 Jahren Mitglied des Berufsbildungsausschusses und im Prüfungsausschuss für Arzthelferinnen. Sie war unter anderem federführend beteiligt an der Novelle des Ausbildungskonzeptes „Anforderungsprofil Arzthelferinnen 2000“, das auch bei den Beratungen zur Novellierung der Ausbildungsordnung in Gremien der Bundesärztekammer diskutiert wurde. Als Leiterin der Abteilung W4 der Staatlichen Schule für Gesundheitspflege bemühte sich Frau Przibilka stets mit großem diplomatischem Geschick um eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Schule und den ausbildenden Ärzten, heißt es in der Laudatio.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring (57), Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München, wurde von der European Academy for Dermato-Venerology mit dem „Honorary Award“ für herausragende Verdienste um die europäische Dermatologie ausgezeichnet. Professor Ring ist zugleich Ärztlicher Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie – Alexanderhausklinik Davos.

Hilmar Hüneburg (l.) erhält die Ernst-von-Bergmann- Plakette von Prof. Jörg-Dietrich Hoppe, dem Präsidenten der Bundesärztekammer. Foto: Jürgen Brenn
Hilmar Hüneburg (l.) erhält die Ernst-von-Bergmann- Plakette von Prof. Jörg-Dietrich Hoppe, dem Präsidenten der Bundesärztekammer. Foto: Jürgen Brenn
Dr. med. Hilmar Hüneburg, seit 1981 Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie und seit 1988 leitender Krankenhausarzt der Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH St. Elisabeth, St. Petrus, St. Johannes, erhielt in Würdigung seines aktiven Einsatzes in der ärztlichen Fortbildung die Ernst-von-Bergmann-Plakette, die ihm die Bundesärztekammer verlieh.
Hüneburg hat mehr als hundert Fortbildungsveranstaltungen zu Fragen der Intensivmedizin und rund 30 Fortbildungskurse zum Thema „Schmerztherapie“ organisiert und gestaltet. 1982 gründete er den interdisziplinären „Bonner Arbeitskreis für Intensivmedizin e.V“. Er rief 1989 die „Bonner Schmerzkonferenz“ ins Leben, die im Rahmen des „Schmerztherapeutischen Kolloquiums e.V.“ zahlreiche Seminare und Fortbildungsreihen zur Notfallmedizin, Schmerztherapie und Schmerzdiagnostik veranstaltet. EB
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