VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2002; 99(39): A-2573 / B-2197 / C-2061

EB

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LNSLNS Helmut-Wölte-Preis für Psychoonkologie – verliehen durch die Helmut-Wölte-Stiftung, Dotation: 5 000 DM, an Dr. Marcus Diedrich und Dr. Hanna Kaerger, Institut und Klinik für Psychosomatik der Universität zu Köln, in Würdigung ihrer Arbeit mit dem Titel „Lebensqualität und subjektiver Wertewandel onkologischer Patienten“.

Justinus Kerner-Award – verliehen im Rahmen des internationalen Kongresses „International Conference 2002 – Basic and Therapeutic Aspects of Botulinum and Tetanus Toxins“ in Hannover, an Priv.-Doz. Dr. Markus Naumann, Neurologische Klinik der Universität Würzburg, und an Priv.-Doz. Dr. med. Marc Heckmann, Universitätshautklinik der LMU München, für herausragende klinische Forschung auf dem Gebiet der Clostridientoxine.

Wundheilungspreis – verliehen durch die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Wundheilung, Dotation: insgesamt 7 500 Euro, gestiftet durch die Firma Coloplast, Hamburg, an zwei Preisträger, und zwar an Dr. rer. nat. Irmgard Thorey, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, und Dr. med. Frank Pfeffer, Universitätsklinikum Freiburg.
Während Dr. Thorey in ihrer experimentellen Untersuchung kalziumbindende Proteine als wundregulierende Genprodukte identifizierte, widmete sich Frank Pfeffer in einer klinischen Arbeit dem Aufbau eines auf hohen Fallzahlen basierenden und dadurch mit einer erhöhten Aussagekraft versehenen Wunddokumentationssystems.

Harvard-Forschungsstipendium – verliehen an Fabian von Knoch (27), zur Wahrnehmung eines einjährigen Research Fellowship am Biomaterials Research Laboratory, Department of Orthopaedic Surgery am Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School in Boston (USA). Unterstützt wird das Projekt „Bisphosphonate – Effekte bei der Differenzierung und Genexpression pluripotententer mesenchymaler Stammzellen in vitro sowie differentielle Wirkweise bei der biologischen Fixation und Osteolyseprävention von orthopädischen Implantaten im Tiermodell“.

Peter Kienbaum Foto: privat
Peter Kienbaum Foto: privat
Karl-Thomas-Preis – gestiftet durch die Firma B. Braun Melsungen AG, verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V., an Dr. med. Peter Kienbaum, Oberarzt an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Essen, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel „Interaktion von Opioid- und N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptorsystemen mit Sympathikusaktivität und Baroreflexreagibilität“. EB
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