EDITORIAL

Forum für Psychologen

PP 1, Ausgabe Januar 2002, Seite 1

Jachertz, Norbert

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LNSLNS Mit diesem Heft erscheint das Deutsche Ärzteblatt in seiner Variante für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in neuer Form. Statt eines 16 Seiten dünnen wöchentlichen Heftes werden die Empfänger von PP künftig eine richtige Zeitschrift in Händen halten, die monatlich erscheint, normalerweise 48 Seiten umfasst und nicht ausschließlich aus Artikeln, die im Deutschen Ärzteblatt erschienen sind, besteht, sondern auch eigene, für die Zielgruppe geschriebene Artikel enthalten wird. Nicht zuletzt wird PP auch die Möglichkeit für Leserbriefe eröffnen, die in der bisherigen Konzeption rein technisch nicht bestand.
PP ist gleichwohl nach wie vor ein Teil des Deutschen Ärzteblattes. Ein Großteil der Beiträge wird aus Artikeln des Deutschen Ärzteblattes bestehen, und das Deutsche Ärzteblatt wiederum wird auch weiterhin kontinuierlich über Berufsfragen Psychologischer Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten berichten. Die Redaktion will allen Lesern ein offenes Forum bieten und wird sich ihrerseits um objektive Berichterstattung bemühen. Sie wird zudem für Integration und Kooperation von Ärzten und Psychologen eintreten und einem Auseinanderdividieren der Berufsgruppen entgegentreten.
Finanziert wird PP nach wie vor von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Diese ist verpflichtet, ihre Bekanntgaben den Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten weiterzugeben, sind sie doch Mitglieder Kassenärztlicher Vereinigungen und indirekt der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Mit ihrer Finanzierung ermöglicht die KBV zudem eine weiter gehende Information dieser Berufsgruppen über gesundheitspolitische sowie medizinisch-psychologische Fragen.
Für die wissenschaftliche Beratung von PP, insbesondere auch die Beurteilung speziell für PP geschriebener Beiträge, steht der Redaktion Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt zur Seite, der als Psychologe und als Arzt ausgewiesen ist und zudem als stellvertretender Leiter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblattes fungiert. Er wie auch die gesamte Redaktion von PP/Deutsches Ärzteblatt sind für Anregungen aus dem Leserkreis offen, damit aus PP ein Forum für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wird. Norbert Jachertz
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