ArchivDeutsches Ärzteblatt PP1/2002Depressions-Studie: Geschwister gesucht

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Depressions-Studie: Geschwister gesucht

PP 1, Ausgabe Januar 2002, Seite 5

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LNSLNS Genetische Ursachen werden erforscht.
Zwischen fünf und zehn Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal im Leben an einer schweren Depression. Um die genetischen Ursachen der Depression zu erforschen, hat die Klinik für Psychiatrie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn gemeinsam mit neun anderen Kliniken in Europa und den USA eine Familienstudie gestartet. Ziel ist die Entwicklung neuer Methoden zur Diagnose, Prävention und Therapie. Für die Studie werden in Deutschland 120 Geschwisterpaare gesucht, die an einer mittelschweren bis schweren Depression leiden oder litten. In anonymen Untersuchungen soll das Erbgut analysiert und verglichen werden. Auch nicht erkrankte Familienmitglieder werden um Teilnahme gebeten.
Ansprechpartner: Dr. med. Heiner Fangerau oder Dipl.-Psych. Magdalena Groß, Klinik für Psychiatrie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sigmund-Freud-Straße 25, 53105 Bonn, Telefon: 02 28/2 87 56 85 oder 2 87 43 12.
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