ArchivDeutsches Ärzteblatt PP3/2002Psychologie-Preis: Sensibel für Ost-West-Probleme

NACHRICHTEN

Psychologie-Preis: Sensibel für Ost-West-Probleme

PP 1, Ausgabe März 2002, Seite 102

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Sozialpsychologin Amélie Mummendey geehrt
Den Deutschen Psychologie-Preis erhielt in diesem Jahr die Sozialpsychologin Prof. Dr. Amélie Mummendey von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Mummendey, die den Preis als erste Frau erhält, wird damit für ihre Forscherkarriere im Bereich Intergruppenkonflikte geehrt. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Aggressionsforschung, Ost-West-Integration sowie Diskriminierung und Toleranz. Sie beschäftigte sich unter anderem mit der Frage nach dem Identitätsverlust von Ostdeutschen und ihrer Suche nach neuer Identität.
Der Deutsche Psychologie-Preis ist mit 5 000 A dotiert und wird zum zehnten Mal verliehen. Gestiftet wird er vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V., der Christoph-Dornier-Stiftung und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e.V.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema