ArchivDeutsches Ärzteblatt PP4/2002Traumatherapie: In Psychotheapierichtlinien aufnehmen
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LNSLNS Als Psychotherapeutin, die seit vielen Jahren mit (schwerst)traumatisierten Patientinnen, die an einer PTBS oder dissoziativen Störung leiden, arbeitet, begrüße ich die neueren traumaspezifischen Behandlungsmöglichkeiten sehr, insbesondere die psychoimaginativen Verfahren aus den Traumacurriculi von Frau Dr. Reddemann und die EMDR-Methode nach Francine Shapiro. Die Erfahrung, nun endlich therapeutische „Werkzeuge“ zur Verfügung zu haben, die eine erfolgreiche Bearbeitung traumatischer Erfahrungen ermöglichen und zu einer wirklichen Linderung der Folgestörungen und -symtome führen, lassen mich darauf hoffen, dass diese spezifische Traumatherapie baldmöglichst Eingang in die Psychotherapierichtlinien findet!
Kerstin Engel, Schillerstraße 66, 46535 Dinslaken

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