ArchivDeutsches Ärzteblatt PP6/2002Online-Beratung bei Essstörungen: Chancen für eine bessere Versorgung

WISSENSCHAFT

Online-Beratung bei Essstörungen: Chancen für eine bessere Versorgung

PP 1, Ausgabe Juni 2002, Seite 277

Grunwald, Martin; Busse, Juliane C.

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Die Homepage des Beratungsservers für Essstörungen
Die Homepage des Beratungsservers für Essstörungen
Die Nutzungsanalyse des Online-Beratungsangebotes auf dem Informations- und Beratungsserver für Essstörungen an der Universität Leipzig ergab, dass bei Betroffenen und deren Angehörigen ein erheblicher Beratungs- und Aufklärungsbedarf besteht.
Verschiedene Formen der Online-Beratung haben sich im Internet etabliert. So können Internet-Nutzer über E-Mail-Austausch oder über Chat-Verbindungen konkrete Probleme formulieren und mit anderen Personen – den Beratern – kommunizieren.
Der „Informations- und Beratungsserver zu Anorexia nervosa und Bulimia nervosa“ (www.ab-server.de) war 1998 in Deutschland der erste Spezialserver zu Essstörungen mit einem anonymen Online-Beratungsangebot. Der ab-server wurde vom Autor gemeinsam mit der Deutschen Forschungsinitiative Essstörungen (DFE e.V.), der Klinik für Psychiatrie der Universität Leipzig und dem Rechenzentrum der Universität Leipzig aufgebaut. Die Ergebnisse einer quantitativen und qualitativen Analyse eingegangener E-Mails an das Online-Beratungsangebot des ab-servers werden vorgestellt. Eine Voranalyse erfolgte bereits (7).
Zwischen Oktober 1998 und Januar 2001 erreichten den ab-server 619
E-Mail-Anfragen. In der Regel konnten die Anfragen einer bestimmten Form der Essstörung zugeordnet werden. Mehr als die Hälfte aller Anfragen (364, 59 Prozent) betraf den Symptombereich der Bulimia nervosa, nur 92 den der Anorexia nervosa (14,9 Prozent). Die übrigen Anfragen bezogen sich auf Binge Eating Disorder (71, 11,5 Prozent), Fresssucht (11, 1,8 Prozent) und andere Erkrankungen (5, 0,8 Prozent), die nicht unmittelbar als Essstörung klassifiziert werden konnten. 74 Anfragen (12 Prozent) wurden allgemein zum Bereich Essstörungen gestellt und waren den Symptombereichen nicht eindeutig zuzuordnen.
Da es keine Vorgaben für die Gestaltung der E-Mails gab, war es den Fragenden überlassen, welche personenbezogenen Merkmale sie angeben wollten. Zur Auswertung von 615 Anfragen hinsichtlich der Zusammensetzung des Klientels siehe die Tabelle 1.
Die Analyse der Geschlechterverteilung ergab, dass sich deutlich mehr Frauen (460, 74,3 Prozent) als Männer (105, 17 Prozent) an die Online-Beratung wandten. Bei 54 Anfragen konnte kein Geschlecht bestimmt werden. Nur 37,6 Prozent gaben ihr Lebensalter an. So wurde – aufgrund der geringen Fallzahlen allerdings unter Vorbehalt – ein durchschnittliches Alter von 21 Jahren ermittelt.
Für die inhaltliche Analyse der E-Mail-Anfragen wurden zehn Inhaltskategorien erstellt, denen die Anfragen zugeordnet werden konnten (siehe Tabelle 2).
Obwohl es möglich ist, vollkommen anonym mit dem Beratungsteam zu kommunizieren, waren 207 Anfragen mit Vor- und Familienname „unterschrieben“ und mit einer Postanschrift versehen. Bei 400 Anfragen war der Vorname angegeben. Nur zwölf Anfragen enthielten keinen Namen oder nur ein Namenskürzel.
Auswertung
Die deskriptive Materialauswertung zeigt, dass sich die Mehrzahl der Anfragen auf den Problemkreis der Bulimia nervosa bezieht. Dies spiegelt das in der Gesamtbevölkerung bestehende Verteilungsverhältnis zwischen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa wider.1 Zugleich verdeutlicht sie, dass der Beratungsbedarf nicht nur bei Personen mit einer bestimmten Form der Essstörung besteht.
Dass vorwiegend bulimische Patienten das Beratungsangebot nutzen, hängt mit der für diese Erkrankung typischen Leidensverarbeitung zusammen. Im Gegensatz zu anorektischen erleben bulimische Patienten ihre Krankheit und die damit verbundenen Einschränkungen mit starkem Leidensdruck. Vor diesem Hintergrund sind gerade an Bulimie Erkankte bereit, ihren Bedarf an professioneller Hilfe zu akzeptieren, Beratungs- und Therapieangebote zu suchen und in Anspruch zu nehmen. Anorektische Patienten sind dazu oft erst nach vielen Jahren psychotherapeutischer Intervention in der Lage.
Inhaltlich reicht das Spektrum der Fragen von körperlichen Begleiterscheinungen über „Tipps“ zur Bekämpfung der Essstörung ohne Therapie bis hin zu Fragen nach speziellen Medikamenten und Therapieformen im Ausland. Viele E-Mails enthalten ausführliche Beschreibungen des eigenen Essverhaltens, Körpergewichts etc. Diese Anfragen zielen auf die Formulierung einer Diagnose beziehungsweise auf eine Versicherung durch das Beratungsteam, dass die beschriebenen Merkmale keine kritische oder klinische Relevanz haben. Eine auffallend große Zahl Anfragen stammt hierbei von sehr jungen Frauen. Oft äußert dieser Personenkreis, dass er sich mit seinen Fragen bisher niemandem anvertrauen konnte oder wollte. Diese E-Mails müssen als Erstkontakte von Personen mit einer beginnenden oder seit kurzem bestehenden Essstörung bewertet werden. Hier wird ersichtlich, wie wichtig der Beratungstext ist und mit welcher Sensibilität er formuliert werden muss. Für das Beratungsteam ist es schwierig, die richtige Entscheidung aufgrund der freiwilligen Angaben des Fragenden zu treffen. Dennoch muss ein Weg gefunden werden, mögliche relevante Hinweise im Text der E-Mail kritisch zu bewerten und gleichzeitig Handlungsperspektiven aufzuzeigen, ohne Panik auszulösen. Auf die besondere Bedeutung von Beratungssituationen im Internet bezüglich Erstkontakten und Erstinterventionen bei Personen mit beginnenden Essstörungen verweisen verschiedene Studien aus den USA (14, 15, 17).
Neben betroffenen Frauen und Männern (56,2 Prozent) wandten sich unerwartet viele Personen (>40 Prozent) an das Beratungsteam, die in ihrem sozialen Umfeld mit Essstörungen konfrontiert sind (Freunde Angehörige, Kollegen etc.) und zum Teil erheblich unter dem Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber der Erkrankung und deren Begleiterscheinungen in der Alltagskommunikation leiden. Deshalb sucht diese Personengruppe Rat:
- zu Verhaltensweisen, um das Zusammenleben mit einer erkrankten Personen zu verbessern oder erträglicher zu gestalten;
- zu Hinweisen, wie man die erkrankte Person von der Notwendigkeit einer Therapie überzeugen kann.
Die E-Mails der Angehörigen sind zum einen geprägt vom Willen nach einer Veränderung der gegenwärtigen Lebenssituation, zum anderen von der Vorstellung, dass sich allein durch „richtiges“ Verhalten der sozialen Umwelt die Symptomatik verbessern könnte. Von einer Beratung durch Fachpersonal erwarten sie keine theoretische Unterweisung, sondern schnelle praktische Hilfe. Dieses Ersuchen nach konkreten „Verhaltenstipps“ oder „Überzeugungsstrategien“ verdeutlicht, dass Angehörige die psychischen Dimensionen der Erkrankungen und das spezifische Wahrnehmen und Erleben der Erkrankten kaum nachvollziehen beziehungsweise den Zustand der Betroffenen nur schwer als Krankheit mit langwierigem individuellen Verlauf akzeptieren können.
Viele E-Mails von Angehörigen beschreiben einen Zustand der Resignation im Umgang mit den Erkrankten. Die sozialen und emotionalen Ressourcen seien aufgebraucht, das Zusammenleben sei unerträglich geworden. Trotz starker Schuldgefühle erwägen manche, die Beziehung zum Erkrankten zu beenden, und wollen dafür implizit eine fachliche Unterstützung. Vor allem aber fordern sie Verständnis für die eigene Belastungssituation ein.
Vermittlungsservice
Das Online-Beratungsangebot wurde darüber hinaus auch von Ärzten genutzt, um sich über bestehende Therapieangebote und Therapieeinrichtungen zu informieren. In insgesamt 90 Anfragen wurde entweder nach dem Behandlungsprofil bestimmter Kliniken, nach Adressen von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen am Wohnort oder nach alternativen Therapieeinrichtungen gefragt.
In einigen Fällen erbaten Betroffene konkrete Hilfe bei der Kontaktaufnahme mit Kliniken, sodass sich die Beratungsleistung zu einem Vermittlungsservice durch den ab-server entwickelte. Dies zeigt, dass vielen Betroffenen weder bekannt ist, wie eine stationäre oder ambulante Therapie verläuft oder verlaufen kann, noch, wo spezialisierte Kliniken zu finden sind.
In anderen Fällen (9) fragten behandelnde Ärzte aus intensivmedizinischen Einrichtungen das Online-Beratungsteam nach Kliniken, die anorektische Patientinnen mit extremen Untergewicht behandeln. Diese Ärzte hielten es für notwendig, ihre Patientinnen zur psychotherapeutischen Folgebehandlung in eine Spezialklinik für Essstörungen zu überweisen.
Beratungsnetzwerk als Perspektive
Die bisherigen Erfahrungen mit dem Beratungsangebot zeigen, dass die Beratung im Internet von Betroffenen und deren Angehörigen akzeptiert und immer häufiger genutzt wird. Aufgrund der Zunahme an E-Mail-Anfragen wurde eine Neuorganisation des Beratungsmanagements erforderlich. Da im Beratungsteam des ab-servers die eingehenden E-Mails nicht mittels fertiger Textbausteine, sondern individuell bearbeitet werden, ist die Belastung für die Berater relativ hoch. So kann bei weiter steigender Anzahl von Anfragen die Gefahr bestehen, dass Antworten übereilt oder mit großer zeitlicher Verzögerung gegeben werden.
Ein weiteres Problem ergibt sich aus der Zusammensetzung eines Beratungsteams, das in unserem Fall durch wissenschaftlich-klinische Arbeit an der Universitätsklinik Leipzig geprägt ist. Die Kompetenz einer kleinen Gruppe ist geringer ist als die eines Netzwerks von Fachleuten mit verschiedenen Erfahrungen und Spezialisierungen. In schwierigen oder kritischen Fällen war es erforderlich, Kollegen anderer Bereiche am Klinikum in die Diskussion einzubeziehen. Aufgrund der positiven Erfahrung mit diesen fallbezogenen, kurzzeitigen „Netzwerken“ ist ein prinzipielles Ziel, die Beratungskompetenz durch die ständige Zusammenarbeit mit Mitarbeitern von Spezialkliniken, Vereinen, Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen zu erweitern. In einem solchen Beratungs- oder Kompetenznetz übernimmt das Team des ab-servers neben der Beratungstätigkeit gleichzeitig die Funktion eines Informationsübermittlers, indem es spezifische Probleme und Fragen an Netzwerkpartner weiterleitet. Die Anfragen, die durch diese bearbeitet wurden, werden in der abschließenden Antwort zusammengefasst und an den Fragenden weitergeleitet. Dadurch können sich die Qualität und fallspezifische Präzision der Beratungsaussagen deutlich erhöhen und die Bearbeitungsdauer pro Anfrage verringern.
Der Vermittlungsservice für Therapieplätze war nicht nur mit der mühsamen Ermittlung von Belegungszahlen entsprechender Einrichtungen verbunden, sondern es musste im Voraus entschieden werden, zu welcher Klinik der Kontakt hergestellt werden sollte. Dann wurden Therapiemöglichkeiten und Behandlungsqualität der jeweiligen Klinik erfragt, da uns eine Vermittlung an die erstbeste Klinik mit einem Therapieangebot für Essstörungen als wenig sinnvoll erschien. Erfahrungen aus dem klinischen Alltag zeigen, dass gerade bei schweren Formen von Essstörungen (besonders bei Anorexia nervosa) „Verlegenheitsbehandlungen“ durch Kur- oder Rehabilitationseinrichtungen oft ohne erkennbaren therapeutischen Nutzen bleiben. Der Bedarf für eine schnelle und kompetente Vermittlung von Therapieplätzen – inbesondere für stationäre Aufenthalte – ist vorhanden. Informationen über spezialisierte Einrichtungen und niedergelassene Psychotherapeuten sowie über Leistungsbewertungen von Therapiekonzepten fehlen jedoch oder sind nicht öffentlich zugänglich.
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Neben dem Online-Beratungsnetzwerk wird daher zugleich ein Netz zur Vermittlung freier Therapieplätze für Patienten mit Essstörungen aufgebaut. Im so genannten Therapieplatz-Vermittlungsnetzwerk für Essstörungen wird der Belegstatus stationärer und ambulanter Therapieplätze zunächst aller öffentlichen, spezialisierten Kliniken und später der ausgewiesener Psychotherapeuten in Niederlassung bundesweit erfasst und auf dem ab-server veröffentlicht. Der Belegstatus wird in zeitnahen Abständen aktualisiert. Jeder Besucher der Web-Seiten kann sich so selbst über bestehende Angebote informieren oder die Hilfe des Beratungsteams in Anspruch nehmen. So soll das Netzwerk Überweisungswege von Patienten mit Essstörungen entscheidend verkürzen, damit ihnen möglichst ohne Zwischenschritte die effektivsten therapeutischen Behandlungen zugute kommen.
Die Installation der beiden Netze sowie eine internet-basierte Analyse qualitativer Aspekte der Therapie von Essstörungen in Deutschland wird seit Juli 2001 von den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen mit rund 450 000 Euro als Anschubfinanzierung für drei Jahre gefördert.
Martin Grunwald,
Juliane C. Busse
Die Ziffern in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das über das Internet (www.aerzteblatt.de) oder beim Verfasser zu beziehen ist.
Anschrift für die Verfasser: Dr. Martin Grunwald, Deutsche Forschungsinitiative Eßstörungen e.V. (DFE), Universität Leipzig, Klinik für Psychiatrie, EEG-Forschungslabor, Emilienstraße 14, 04107 Leipzig, Telefon: 03 41/9 72 45 02, E-Mail: mgrun@medizin.uni-leipzig.de
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