ArchivDeutsches Ärzteblatt PP8/2002Asthma und Allergien: Einfluss der Psyche

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Asthma und Allergien: Einfluss der Psyche

PP 1, Ausgabe August 2002, Seite 341

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LNSLNS Stand der Forschung anschaulich aufbereitet
Psychosoziale Faktoren sind zwar nicht ursächlich an der Entstehung von Asthma beteiligt, können den Verlauf der Erkrankung jedoch stark beeinflussen und sie auch auslösen. Empirische Studien zeigen, dass Asthmatiker ängstlicher sind, wodurch Asthmaanfälle ausgelöst werden können. Die Vorstellung, dass sich Asthma durch Entspannungsverfahren regulieren lasse, hat sich nicht bewahrheitet. Psychologische Hilfen konzentrieren sich heute auf krankheitsbewältigende Maßnahmen, zum Beispiel Asthma-Schulungsprogramme.
Asthma und Psyche ist ein Thema des neuen Magazins „Asthma und Allergien – Wenn die Luft zum Atmen fehlt“ aus der Reihe „mensch + umwelt“, die das Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GSF) regelmäßig herausgibt. In dem Themenheft erläutern Allergologen, Molekularbiologen, Epidemiologen und Ärzte anschaulich, welche Mechanismen sich hinter der Entstehung allergischer Krankheitsbilder verbergen. Das Heft ist gegen Portokosten (0,77 Euro in Briefmarken) erhältlich bei: GSF, Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 11 28, 85758 Neuherberg.
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