ArchivDeutsches Ärzteblatt41/2002Präimplantationsdiagnostik: Bildung einer ärztlichen Identität

THEMEN DER ZEIT

Präimplantationsdiagnostik: Bildung einer ärztlichen Identität

Dtsch Arztebl 2002; 99(41): A-2690 / B-2293 / C-2156

Fabry, Götz; Marquard, Ruth

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LNSLNS Ein Vergleich von Medizinstudenten mit Studierenden sozialdienstlicher Studiengänge an zwei kirchlichen Fachhochschulen

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist ein kontrovers diskutiertes Thema, das exemplarisch für die Konflikte in der modernen Medizin steht (2, 4, 9). Einmal mehr scheint hier eine Kluft zu bestehen zwischen technischer Machbarkeit einerseits und Unsicherheiten bei der ethischen Bewertung andererseits (10, 12). Die PID – in Deutschland verboten – ist ein komplexer und lang dauernder Prozess, an dem verschiedene Berufsgruppen beteiligt sind. Schon im Vorfeld des Verfahrens, aber auch während der gesamten Prozedur, die sich über Monate bis Jahre erstrecken kann, kommt der psychosozialen Beratung und Begleitung des betroffenen Paares ein großer Stellenwert zu (5, 6). Darüber hinaus würde auch die Arbeit mit behinderten Menschen durch eine Legalisierung der PID unter anderen Vorzeichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vonstatten gehen als ohne diese Option (13).
Bei Studienanfängern und Studierenden höherer Semester sollte ermittelt werden, wie künftige Ärzte einerseits und Studierende der Sozialarbeit und Sozialpädagogik an konfessionellen Fachhochschulen andererseits das Verfahren und die damit verbundenen moralischen Probleme bewerten.
Im Wintersemester 2001/2002 wurden in Freiburg 321 Studierende befragt, 213 Studienanfänger, 108 höherer Semester. Es wurde ein Fragebogen benutzt, der neben soziodemographischen Daten 25 Fragen zu drei Themenbereichen umfasste: 1) Fragen zur allgemeinen moralischen Einschätzung der PID und den damit verbundenen Problemen. 2) Fragen zur Bewertung von reproduktionsmedizinischen Optionen, die Alternativen zur PID sein können. 3) Fragen, die die praktische Anwendung der PID betreffen, wie etwa die Bewertung von Indikationen, die künftig den Einsatz der PID rechtfertigen könnten.
Das Durchschnittsalter der Befragten beträgt 23,3 Jahre, das Geschlechterverhältnis zeigt mit 70 : 30 einen deutlichen Frauenüberhang, was darauf zurückzuführen ist, dass an den kirchlichen Fachhochulen überwiegend Frauen studieren. Die Auswertung zeigte jedoch keine geschlechtspezifischen Unterschiede bei den Antworten. Die überwiegende Mehrheit der Befragten (in keiner Gruppe unter 87 Prozent) gibt an, mit dem Thema PID schon in unterschiedlicher Weise (Medien, Studium) in Berührung gekommen zu sein.
Die Frage, ob es in ihrem Bekanntenkreis Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung gibt, wird ebenfalls von der Mehrheit bejaht, allerdings von den Medizinstudenten tendenziell etwas weniger häufig (47 beziehungsweise 63 Prozent) als von den Studierenden an den kirchlichen Fachhochschulen (67 bis 78 Prozent).
Der Status des Embryos
Ein Kernpunkt der Auseinandersetzung um die PID ist der Status des Embryos vor allem im Hinblick auf die Frage, ob ihm ein absolutes Lebensrecht zukommt (3, 8). Die Befragten bejahen dies mit deutlicher Mehrheit. Obwohl die Zustimmung in der Gruppe der Fünftsemester an der katholischen Fachhochschule (KFH) mit 90 Prozent deutlich über der der Medizinstudenten aus dem siebten Semester (63 Prozent) liegt, ergibt das Antwortverhalten ein recht homogenes Bild. Denn auch in dieser Gruppe, bei der die Zustimmung noch am geringsten ausfällt, bejahen fast zwei Drittel ein absolutes Lebensrecht des Embryos. Mehr als 80 Prozent der fortgeschrittenen Medizinstudenten stimmen auch der Aussage zu, dass jedes menschliche Lebewesen das gleiche Recht auf Leben hat; bei den Studierenden im fünften Semester an den kirchlichen Fachhochschulen liegt die Zustimmung bei annähernd hundert Prozent. Auf die Frage, wie die Studienteilnehmer einen Embryo im Vier- bis Achtzellstadium beschreiben würden, findet sich keine eindeutige Übereinstimmung. Am ehesten findet die Umschreibung „Gebilde, das zum Mensch wird“ Zustimmung (in allen Gruppen etwa 60 Prozent). Medizinstudenten des siebten Semesters votieren häufiger als ihre Studienkollegen für die Umschreibung „Ansammlung von Zellen“ (22 Prozent) und bezeichnen den Embryo zu 15 Prozent als „noch nicht so schützenswert wie ein schon fertiges Lebewesen“. Deutliche Unterschiede wurden jedoch nicht festgestellt.
Indikationen zur PID
Fragen nach möglichen Indikationen der PID zeigen auffällige Unterschiede zwischen den Medizinstudenten und den Studierenden der kirchlichen Fachhochschulen, die zu Beginn des Studiums meist nur als Trend erkennbar sind, mit zunehmender Semesterzahl aber eindeutig werden. Auf die Frage etwa, ob eine PID zum Ausschluss einer Trisomie 21 beziehungsweise einer schweren geistigen Behinderung auch dann vorgenommen werden sollte, wenn gar kein Hinweis auf ein erhöhtes Risiko vorliegt, antworten die Studienanfänger aller drei Untersuchungsgruppen übereinstimmend zurückhaltend (25 bis 33 Prozent, Grafik 1).
Während sich diese Skepsis bei den Studierenden an den kirchlichen Fachhochschulen im weiteren Verlauf noch verstärkt (16 beziehungsweise 20 Prozent), befürworten mehr als 60 Prozent der Medizinstudenten des siebten Semesters den Einsatz der PID für solche Fälle. Ähnlich fällt die Bewertung für die Chorea Huntington aus, die für die nichtmedizinischen Untersuchungsgruppen als „Erkrankung, die erst mit 40 Jahren auftritt“ umschrieben wurde. In diesem Fall ist die Zustimmung der Medizinstudenten im siebten Semester mit 49 Prozent doppelt so hoch wie die der Studienanfänger. Die Studierenden der kirchlichen Fachhochschulen dagegen sind signifikant zurückhaltender, in keiner Gruppe steigt die Zustimmung über fünf Prozent (Grafik 2).
Dem gleichen Trend folgt das Antwortverhalten, wenn danach gefragt wird, welche Konsequenzen aus einem positiven Testergebnis (also einem festgestellten genetischen Defekt) gezogen werden sollen. Knapp 38 Prozent der Studienanfänger im Fach Humanmedizin würden Trisomie 21 beziehungsweise eine zu erwartende schwere geistige Behinderung als Grund akzeptieren, den Embryo nicht für eine Schwangerschaft zu verwenden, die Erstsemester der kirchlichen Fachhochschulen liegen mit 31 beziehungsweise 26 Prozent Zustimmung in etwa gleich.
Deutliche Unterschiede zeigen dagegen die Antworten der höheren Semester: Die Akzeptanz unter den Medizinern ist auf fast zwei Drittel gestiegen, wohingegen sie an der evangelischen Fachhochschule (EFH) auf 27 Prozent, an der katholischen sogar auf zehn Prozent gesunken ist. Auch andere mögliche Indikationen, wie zum Beispiel schwere körperliche Missbildungen, werden sehr unterschiedlich bewertet. !
Diesen Differenzen liegen offensichtlich prinzipiell verschiedene Einstellungen zugrunde, die sich mit zunehmender Studiendauer stärker ausprägen. Dies lässt sich deutlich an der Bewertung der Aussage „ich hätte gar nicht erst testen lassen“ ablesen. Während die Studienanfänger aller drei Gruppen in ihrer Zustimmung dabei noch relativ dicht beieinander liegen (43 bis 58 Prozent), unterscheiden sich die höheren Semester deutlich: Die Zustimmung bei den Medizinern geht auf 31 Prozent zurück, wohingegen sie an den kirchlichen Hochschulen auf 70 Prozent (evangelische Fachhochschule) beziehungsweise 77 Prozent (katholische Fachhochschule) steigt. Ein Drittel der Studierenden des fünften Semesters der KFH würde, wenn sie selbst betroffen wären, eine Schwangerschaft auch mit einem wahrscheinlich kranken Embryo entstehen lassen.
Bewertung der PID insgesamt
Die Frage, ob die PID auch weiterhin in Deutschland verboten bleiben sollte, beantworten die Studienanfänger aller drei Hochschulen weitgehend übereinstimmend (Grafik 3): 36 Prozent der Mediziner und jeweils etwa die Hälfte der beiden anderen Gruppen der ersten Semester befürworten dies. Ganz anders dagegen sehen erneut die Antworten der höheren Semester aus: Die Zustimmung der Mediziner ist auf zwölf Prozent gesunken, an den kirchlichen Hochschulen ist sie dagegen auf 62 Prozent (EFH) beziehungsweise sogar auf 80 Prozent (KFH) gestiegen. Die höheren Semester der Medizinstudenten und der Studierenden an der katholischen Fachhochschule unterscheiden sich damit erheblich von ihren Kommilitonen im ersten Semester. Außerdem heben sich die medizinischen Siebtsemester signifikant gegen die hohen Semester der beiden kirchlichen Fachhochschulen ab.
Analog bewertet wird die Aussage, die PID stelle einen begrüßenswerten Fortschritt der Medizin dar und werde Leiden verringern. Während die Studienanfänger aller drei Gruppen skeptisch sind, zeigen sich erneut deutliche Unterschiede unter den höheren Semestern. Von den Medizinern würden jetzt 54 Prozent dieser Aussage zustimmen, wohingegen die Zustimmung an den kirchlichen Fachhochschulen auf unter zehn Prozent gesunken ist. Auch hier sind die Unterschiede sowohl innerhalb der einzelnen Hochschulgruppen als auch zwischen den Medizinstudenten und den Studenten der kirchlichen Fachhochschulen bemerkenswert.
An den Antworten auf die Frage „was wäre für Sie ein ethisch vertretbarer Einsatzbereich der PID?“ (Grafik 4) zeigt sich, dass die Medizinstudenten ihre Bewertung an Indikationen orientieren, wohingegen die Studierenden der kirchlichen Fachhochschulen die Präimplantationsdiagnostik grundsätzlich ablehnen, und dass diese Einstellung offensichtlich durch die Studiendauer beeinflusst wird. Am deutlichsten zeigt dies der Vergleich zwischen Medizinstudenten und Studierenden der katholischen Fachhochschule. Während die Studienanfänger der Medizin und der KFH den Einsatz der PID zur Diagnostik von schwersten geistigen und körperlichen Behinderungen mehrheitlich befürworten, sieht die Bewertung der höheren Semester beider Fachrichtungen ganz anders aus: Die Zustimmung unter den Medizinern ist von 65 auf 83 Prozent gestiegen, unter den Studierenden an der katholischen Fachhochschule dagegen von 54 auf 33 Prozent gesunken. Umgekehrt wird die Aussage bewertet: „Überhaupt kein Einsatz wäre für mich ethisch vertretbar.“ Hier halbiert sich die Zustimmung der Mediziner von 36 (erstes Semester) auf 17 Prozent (siebtes Semester), wohingegen sie an der katholischen Fachhochschule von 49 (erstes Semester) auf 67 Prozent (fünftes Semester) ansteigt.
Der Einsatz der PID zur Geschlechtsdiagnostik ohne Krankheitsbezug oder zur Auswahl körperlicher Merkmale wird von allen Befragten deutlich abgelehnt. Was den Personenkreis der möglichen Nutzer der PID betrifft, so votieren die Medizinstudenten des siebten Semesters zu 60 Prozent für Paare, die ein erhöhtes Risiko für eine schwere Erbkrankheit tragen. Die Studenten höherer Semester der katholischen Fachhochschule nennen dagegen zu 60 Prozent die Alternative „generell für niemanden“, wohingegen die Studierenden an der evangelischen Hochschule in ihrer Bewertung ungefähr dazwischen liegen.
Konsequenzen für das eigene Verhalten
Das bisher gezeigte Antwortmuster blieb auch dann bestehen, wenn die Studierenden gefragt wurden, wie sie sich selbst verhalten würden, wenn sie mit einem 25-prozentigen genetischen Risiko belastet wären. Als Antwortmöglichkeiten sollten der Verzicht auf ein Kind, die Adoption, eine künstliche Befruchtung mit PID, eine Schwangerschaft mit Pränataldiagnostik und eventueller Abtreibung (in der Literatur auch als „Schwangerschaft auf Probe“ bezeichnet [14]), die Samen- beziehungsweise Eizellspende und schließlich eine natürliche Zeugung ohne jegliche Intervention („es darauf ankommen lassen“) gegeneinander abgewogen werden. Die Studienanfänger an den kirchlichen Fachhochschulen äußern hier klare Präferenzen für die Adoption und die natürliche Zeugung ohne Intervention, die von jeweils etwa 40 Prozent genannt werden. Bei allen anderen Alternativen liegt die Zustimmung jeweils im Bereich von nur zehn Prozent.
Anders werten dagegen die Studienanfänger in Medizin. Zwar stimmen der Adoption 42 Prozent zu, doch dann folgen die In-vitro-Fertilisation mit PID (29 Prozent) beziehungsweise die Schwangerschaft mit Pränataldiagnostik und eventuellem Abbruch (26 Prozent) vor der Schwangerschaft ohne Intervention, die von knapp einem Viertel der Befragten genannt wird. Während diese Unterschiede jedoch lediglich Trends wiedergeben, unterscheiden sich die Antworten der Studierenden aus den höheren Semestern wieder deutlicher: Jetzt ist die Präimplantationsdiagnostik die von den Medizinern mit fast 40 Prozent am häufigsten genannte Alternative, deren Akzeptanz an den kirchlichen Fachhochschulen mit 5,4 (evangelisch) beziehungsweise null Prozent (katholisch) erheblich niedriger ist. Eine analoge Bewertung ergibt sich für die so genannte Schwangerschaft auf Probe.
Zusammenfassung und Diskussion
Weitgehende Einigkeit besteht bei allen Befragten über allgemeine moralische Aussagen. In Fragen der praktischen Umsetzung und Indikationen treten jedoch deutliche Unterschiede zutage: Die Studierenden der kirchlichen Fachhochschule stehen der PID im Vergleich zu den Medizinstudenten kritischer gegenüber. Am deutlichsten lehnen die Studierenden des fünften Semesters der katholischen Fachhochschule die PID ab, wohingegen die Medizinstudenten des siebten Semesters die Präimplantationsdiagnostik am stärksten befürworten. Diese Zustimmung orientiert sich allerdings an Indikationen; eine PID zur Diagnose des Geschlechts ohne Krankheitsbezug oder sogar um körperliche Merkmale zu bestimmen, lehnen auch die Medizinstudenten ab.
Die Ergebnisse der Studie lassen den Schluss zu, dass die Sozialisation durch das jeweilige Studium offensichtlich einen deutlichen Einfluss auf die moralische Bewertung der PID hat. Interessant ist, dass die Mediziner in ihrem Antwortverhalten weitgehend dem Richtlinien-Entwurf der Bundes­ärzte­kammer zur PID folgen (1). Es wurde zwar nicht ermittelt, inwieweit die Befragten diesen Entwurf kannten, es lässt sich aber vermuten, dass dieser, wenn überhaupt, dann nur oberflächlich bekannt ist. Offensichtlich bildet sich aber während des Medizinstudiums eine ärztliche Identität, die bei aller Kontroverse im Detail doch gemeinsam geteilte Bewertungsmuster erkennen lässt. Dies gilt analog auch für die Vergleichsgruppen an den kirchlichen Fachhochschulen, deren kritischere Haltung gegenüber der PID in höheren Semestern deutlicher ausgeprägt ist und sich inhaltlich an die offizielle Haltung der beiden großen Kirchen annähert (7, 11).
Die am Prozess der Entscheidungsfindung beteiligten Berufsgruppen bringen ihre eigenen, offensichtlich durch die berufliche Sozialisation geprägten Werthaltungen ein, die – wenn sie unhinterfragt und unverstanden bleiben – ein erhebliches Konfliktpotenzial in sich bergen. Insofern scheint im Hinblick auf die ärztliche Ausbildung eine bewusste Auseinandersetzung mit den sozialisationsbedingten Einflüssen sowie der Identifikation mit der eigenen Berufsgruppe und deren Standards ein unverzichtbares Element zu sein. Besonders erhellend könnten vor dem Hintergrund der Studie Lehrveranstaltungen sein, an denen Lernende aus anderen Berufsgruppen, zum Beispiel den sozialdienstlichen Studiengängen oder von Krankenpflegeschulen, beteiligt sind. So könnte frühzeitig ein Prozess in Gang kommen, in dem die eigenen Normen und Werte als relativ begriffen werden, woraus die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens im Sinne der Erweiterung moralischer Kompetenz erwächst.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2002; 99: A 2690–2693 [Heft 41]

Literatur:
 1. Bundes­ärzte­kammer: Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik. Dtsch Arzteblatt 2000; 97: A 525–528 [Heft 9].
 2. Geraedts J, Handyside A, Harper J et al.: ESHRE preimplantation genetic diagnosis (PGD) consortium: data collection II (May 2000). Hum Reprod 2000; 15: 2673–2683.
 3. Habermas J: Auf dem Weg zu einer liberalen Eugenik? Der Streit um das ethische Selbstverständnis der Gattung. In: Habermas J: Die Zukunft der menschlichen Natur. Frankfurt/Main: Suhrkamp 2001; 34–125.
 4. Handyside AH, Kontogianni EH, Hardy K, Winsten RM: Pregnancies from biopsied human preimplantation embryos sexed by y-specific DNA amplification. Nature 1990; 344: 768–770.
 5. Hildt E: Über die Möglichkeit freier Entscheidungsfindung im Umfeld vorgeburtlicher Diagnostik. In: Düwell M, Mieth D: Ethik in der Humangenetik. Tübingen: Francke 1998; 202–204.
 6. Kollek R: Präimplantationsdiagnostik – Embryoselektion, weibliche Autonomie und Recht. Tübingen: Francke 2000.
 7. Körtner V: Theologie und Biomedizin. EPD-Dokumentation 2001; 26/01.
 8. Kreß H: Diskussion: Präimplantationsdiagnostik, der Status von Embryonen und embryonale Stammzellen. ZEE 2001; 45: 230–235.
 9. Küpker W, Diedrich K: Präimplantationsdiagnostik im Spannungsfeld von Recht und Ethik. Gynäkologe 1998; 31: 369–372.
10. Ludwig M, Diedrich K: Die Präimplantationsdiagnostik. Gynäkologe 1998; 31: 353–359.
11. Meisner J: Mensch von Anfang an. Dtsch Arzteblatt 2000; 97: A 888–890.
12. Mieth D: Die Diktatur der Gene – Biotechnik zwischen Machbarkeit und Menschenwürde. Freiburg: Herder 2001.
13. Radtke: Wehret den Fortschritten – subjektive Ansichten eines zum „Liegenlassen“ Bestimmten. In: Kleinert S (Hrsg.): Der medizinische Blick auf Behinderung. Würzburg: Königshausen & Neumann, 1997: 61–64.
14. Rothmann BK: The tentative pregnancy. New York: Penguin 1986.

Anschrift für die Verfasser:
Dr. med. Götz Fabry
Abteilung für Medizinische Psychologie
Stefan-Meier-Straße 17
79104 Freiburg
E-Mail: fabry@uni-freiburg.de
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