ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2002Versorgungswerke: Weitere Benachteiligung

BRIEFE

Versorgungswerke: Weitere Benachteiligung

Dtsch Arztebl 2002; 99(42): A-2767 / B-2358 / C-2213

Marsch-Mattenklott, U.

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Eine weitere Benachteiligung der Ärzte und Ärztinnen in den Versorgungswerken besteht darin, dass sie nicht – wie Ärzte in der gesetzlichen Rentenversicherung – vorzeitig in den Altersruhestand gehen können, wenn sie schwerbehindert sind. Frauen, die ihr Leben lang Haushalt, Kindererziehung und Beruf unter einen Hut bringen mussten, können nicht eine vorgezogene Altersrente ohne Abzüge (wie die vorzeitige Altersrente für Schwerbeschädigte) beantragen. Diese im Sozialgesetz verankerten Nachteilsausgleiche für Schwerbehinderte und berufstätige Frauen und Mütter gelten nur für Ärzte in der gesetzlichen Rentenversicherung. Welchen Unterschied macht hier der Gesetzgeber? Ist er mit dem Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz vereinbar?
U. Marsch-Mattenklott, Am Meerberg 24, 38124 Braunschweig
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige