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Thomas Wessinghage Foto: privat/Rehaklinik Damp
Thomas Wessinghage Foto: privat/Rehaklinik Damp
Dr. med. Thomas Wessinghage (52), Facharzt für Orthopädie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“, von 1996 bis 2002 Ärztlicher Direktor der Rehabilitationsklinik Saarschleife in Mettlach (446 Betten), ist mit Wirkung vom 1. Juli 2002 zum neuen Ärztlichen Direktor der Rehabilitationsklinik Damp im Ostseebad Damp berufen worden. Die dortige Rehabilitationsklinik hat sechs Fachabteilungen mit 925 Betten. Wessinghage, Mitte der Siebziger- und Anfang der Achtzigerjahre mehrfacher Leichtathletik-Europameister auf den Mittelstrecken und Europacup-Gewinner, zwanzigfacher deutscher Meister, war während seiner Assistenzarztzeit an verschiedenen chirurgischen und orthopädischen Abteilungen in Krankenhäusern für Sportverletzte in Hellersen, in Amerika und am St. Franziskus Hospital in Köln tätig. Seit 2001 ist er Dozent für Orthopädie und Biomechanik an der Fachhochschule Kaiserslautern-Pirmasens.

Dipl.-Verwaltungswirtin Isolde Kunkel-Weber (47), Berlin, wurde zur kommissarischen Leiterin des Fachbereichs III „Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen“ bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di berufen. Sie wurde Nachfolgerin der bisherigen Abteilungsleiterin Ulla Derwein (52), die am 3. Juni von ihrem Amt zurücktrat und die bisher Mitglied des Vorstandes von ver.di war. Derwein schied auf Druck des Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske aus, weil sie nach Meinung des ver.di-Chefs die von ihm geplante Informationskampagne im Zusammenhang mit den gesundheitspolitischen Vorstellungen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di unzureichend vorbereitete und ohne Rückendeckung und Zustimmung der Gewerkschaftsunterabteilung für Berufe der Versicherungswirtschaft für eine Anhebung der Versicherungspflichtgrenze in der Gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung plädierte (quasi als Unterstützung für Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt, SPD). Gleichviel setzte sich die Gewerkschaftsspitze für eine Wiederwahl der derzeitigen rot-grünen Bundesregierung ein.

Martin Litsch (44), bisher Leiter der Stabsstelle Change Management im AOK-Bundesverband, Bonn, wechselte zum 1. Oktober als Bevollmächtigter des Vorstandes zur AOK Westfalen-Lippe, Dortmund.

Günter Baaske (SPD), 44, bisher Sozialdezernent des Landkreises Potsdam-Mittelmark, ist zum neuen Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg, Potsdam, berufen worden. Er wurde Nachfolger des bisherigen Sozial- und Ge­sund­heits­mi­nis­ters des Landes, Alwin Ziel (61), SPD-MdB aus Potsdam. Ziel gehört nicht mehr dem umgebildeten Kabinett Matthias Platzeck des Landes Brandenburg an. EB
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