ArchivDeutsches Ärzteblatt41/1996Bundesministerium für Gesundheit: Bessere Kooperation mit WHO

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Bundesministerium für Gesundheit: Bessere Kooperation mit WHO

EB

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LNSLNS BONN. Während eines Besuchs von Dr. med. Sabine Bergmann-Pohl, Parlamentarische Staatssekretärin im Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium, bei der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) in Genf haben beide Seiten vereinbart, zukünftig bei der Hilfe für die Staaten in Mittel- und Osteuropa besser zusammenzuarbeiten. Nach Angaben des Ministeriums betrifft dies vor allem die Bereiche Epidemiologie, Blutsicherheit und Diagnostik, Beratung, Prävention und den Kampf gegen Drogen. Außerdem sollen die Erfahrungen aus dem deutschen AIDS-Bekämpfungsprogramm für gemeinsame Projekte mit diesen Ländern genutzt werden.
Zuerdem fördert das Ge­sund­heits­mi­nis­terium die Einrichtung eines WHO-Kollaborationszentrums am Robert Koch-Institut. Das Zentrum soll über umweltbezogene Gesundheitsfragen informieren und unter anderem die WHO-Programme zur Entwicklung der Bereiche Umwelt und Gesundheit in den Ländern Osteuropas unterstützen. EB
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