ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2002Berichtigung: Distickstoff-monoxid statt Stickoxid

AKTUELL

Berichtigung: Distickstoff-monoxid statt Stickoxid

Dtsch Arztebl 2002; 99(43): A-2812 / B-2396 / C-2244

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Wechselwirkung mit Spezialgasen für die Augenchirurgie möglich
Der Firma Alcon GmbH ist in einer Sicherheitswarnung im DÄ, Heft 33/2002, ein Fehler unterlaufen: Der Warnhinweis bezieht sich nicht auf Stickoxid, sondern auf Distickstoffmonoxid (Stickoxydul, Lachgas).
Die Firma weist darauf hin, dass Ärzte ihre Patienten bei der Voruntersuchung zu einer Operation fragen sollten, ob in der letzten Zeit ein augenchirurgischer Eingriff vorgenommen wurde und sich möglicherweise noch eine Gasblase im Auge befindet. Distickstoffmonoxid darf bei Patienten mit intraokularer Gasblase nicht verwendet werden. Es dringt rasch in die Gasblase ein, führt zu deren Ausdehnung und damit zu einem Druckanstieg im Auge. In der Folge kann es zu Sehverlust und Erblindung kommen. Fragen zu dieser Problematik beantwortet Dr. Ulrike Isele, Alcon Pharma GmbH, Telefon: 07 61/13 04-3 18.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema