ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2002„1000Fragen“-Projekt: Diskussion zur Bioethik

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„1000Fragen“-Projekt: Diskussion zur Bioethik

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Mit Plakaten wie diesem will man auf Chancen und Risiken der Biotechnologie hinweisen.
Mit Plakaten wie diesem will man auf Chancen und Risiken der Biotechnologie hinweisen.
Eine breite Öffentlichkeit soll sich mit Entwicklungen der modernen Medizin beschäftigen.
Tausend Fragen statt vorschneller Antworten“ – mit diesem Ziel hat die Aktion Mensch am 10. Oktober das „1000Fragen“-Projekt gestartet. Denn bevor verbindliche Antworten gegeben würden, müssten erst die richtigen Fragen gestellt werden. Gesucht und gesammelt werden Fragen, die sich auch vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen mit den Chancen und Risiken von Biotechnologie und den Entwicklungen in der modernen Medizin auseinander setzen. Unter www.1000fragen. de findet man umfassende Informationen und die Möglichkeit, seine eigene Frage zu stellen. Ab März kommenden Jahres werden die gesammelten Fragen auf Plakaten, in Anzeigen und Kino-Spots veröffentlicht und an die Verantwortlichen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft übergeben. Infrage und zur Diskussion gestellt werden Themen wie Präimplantationsdiagnostik, Gentests, Klonen, die Forschung an Nichteinwilligungfähigen sowie Sterbehilfe.
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