ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2002Südliches Afrika: Unterernährung und Not steigen

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Südliches Afrika: Unterernährung und Not steigen

Dtsch Arztebl 2002; 99(43): A-2816 / B-2412 / C-2242

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Zwölf Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht. Foto: epd
Zwölf Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht. Foto: epd
In Simbabwe und Angola ist die Lage besonders kritisch.

Unterernährung und Not im südlichen Afrika nehmen weiter zu. Darauf verwies der Malteser Hilfsdienst anlässlich des Welternährungstages Mitte Oktober in Köln. Zwölf Millionen Menschen seien vom Hunger bedroht. Ursache der Katastrophe, von der vor allem Simbabwe und Angola betroffen sind, seien politische und wirtschaftliche Krisen. Steigende Lebensmittel- und Medikamentenpreise sowie das Fehlen von medizinischem Personal verschärften die Probleme vor allem für Menschen in ländlichen Gebieten, so das Hilfswerk. Durch die Versorgung einiger Krankenhäuser mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und medizinischer Ausrüstung versuchen die Malteser, das Ausmaß der humanitären Katastrophe einzudämmen. Spendenkonto: Deutsche Bank 24, BLZ 370 700 24, Konto: 120 120 120. Stichwort: „Hungersnot Afrika“.
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