BRIEFE

Chefärzte: Zustimmung

Dtsch Arztebl 2002; 99(43): A-2848 / B-2422 / C-2268

Beerlage, Rolf

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LNSLNS Der erwähnten desolaten Situation für Führungskräfte in den Krankenhäusern kann ich nur zustimmen. Solange bei Bewerbungsgesprächen nur das Blinken des Euro-Zeichens in den Augen der Geschäftsführer zu sehen ist und der Chefarztbewerber sich einem Knebelungsvertrag ausgesetzt sieht, kann und wird kein Krankenhausträger einen gut ausgebildeten und kompetenten Chefarzt bekommen, denn der Bewerber bleibt dann lieber in seiner sicheren und finanziell höher dotierten Oberarztposition. So ist es mir ergangen, und ich bin froh, mich nicht für „einen Apfel und ein Ei“ verkauft zu haben.
Dr. Rolf Beerlage, Klinikum Ingolstadt, Krumenauerstraße 25, 85049 Ingolstadt
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