ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2002Gesundheitsberufe: Startschuss für Pensionskasse

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Gesundheitsberufe: Startschuss für Pensionskasse

Dtsch Arztebl 2002; 99(44): A-2896 / B-2475 / C-2300

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Die Mitarbeiter in den Arztpraxen kommen in den Genuss einer eigenen betrieblichen Altersvorsorge. Foto: Eberhard Hahne
Die Mitarbeiter in den Arztpraxen kommen in den Genuss einer eigenen betrieblichen Altersvorsorge. Foto: Eberhard Hahne
Ärzte können ihren Angestellten jetzt die „Riester-Förderung“ ermöglichen.
Die mehr als 500 000 Mitarbeiter in den Arzt- und Zahnarztpraxen bekommen eine eigene Pensionskassenversorgung für die betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 24. Oktober zwischen den Tarifparteien der Ärzte, Zahnärzte sowie Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen und einem Konsortium von Finanz- und Dienstleistern getroffen.
Als Konsortialteilnehmer wurden die Deutsche Ärzteversicherung und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank ausgewählt. Damit können Ärzte und Zahnärzte ihren Mitarbeitern noch fristgerecht ermöglichen, die Steuervorteile und Zulagen für 2002 in Anspruch zu nehmen.
Bundes­ärzte­kammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung empfehlen den ärztlichen Arbeitgebern sowie deren Mitarbeitern, das Angebot der Tarifpartner der Ausgestaltung einer zusätzlichen Altersversorgung zugrunde zu legen. Erste Informationen erteilt die Deutsche Ärzteversicherung unter der Telefonnummer 02 21/14 82 27 00. Details zur Ausgestaltung der Pensionskasse für Gesundheitsberufe wird ein Beitrag in einer der nächsten Ausgaben des DÄ enthalten.
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