SUPPLEMENT: Praxis Computer

Aufklärung für Arthrose-Patient

Dtsch Arztebl 2002; 99(45): [26]

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS n Mit dem interaktiven Programm „Management Aktivierte Arthrose“ kann der Arzt die Arthrose-Therapie planen, Patienten beraten und so die Arzt-Patienten-Bindung stärken. Die Firma Merckle GmbH, Ulm, hat das Medium mit Orthopäden für die orthopädische Praxis entwickelt. Das Patienten- und Praxismanagementprogramm gliedert sich in die Bereiche Patientendatenbank, Visualisierungsplattform und Therapiemöglichkeiten.
In die Patientendatenbank gibt der Arzt die wichtigen Stammdaten, einschließlich Anamnese, Diagnose und Therapie, ein. Eine schnelle Orientierung ermöglicht die Suchfunktion nach Stichworten. Verfügbar sind zusätzlich Texte für die Patientenaufklärung, die der Anwender vorgefertigt übernehmen oder individuell gestalten kann.
Kernstück des Mediums ist die Visualisierungsplattform mit 3-D-Kernspinaufnahmen der großen Gelenke, wie zum Beispiel Hüfte, Wirbelsäule, Schulter und Knie. Ausdrucke kann der Arzt dem Patienten mit nach Hause geben. Am Beispiel Knie werden die unterschiedlichen Stadien der Arthrose demonstriert. Damit kann der Arzt die Patienten anschaulich über ihr Krankheitsbild aufklären.
Der Bereich „Therapiemöglichkeiten“ greift Behandlungsoptionen in der Arthrose-Therapie auf. Dazu zählen beispielsweise die intraartikuläre Injektion mit Glukokortikoiden für die Akuttherapie und Hyaluronsäure für die fortführende Therapie. Mit der Software kann der Arzt dem Patienten diese Applikationsart vorführen und erläutern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen individuellen Therapieplan für die Betroffenen zu erarbeiten, der auch ein physiotherapeutisches Übungsprogamm umfasst.
Die kostenfreie CD-ROM sowie weiteres Informationsmaterial für die orthopädische Praxis können telefonisch unter 07 31/4 02 74 41 und online unter www.merckle.de angefordert werden. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema