ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2002Folgen des Hochwassers: Mangel an Psychologen

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Folgen des Hochwassers: Mangel an Psychologen

Dtsch Arztebl 2002; 99(46): A-3058

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LNSLNS Hilfesuchende können über eine Hotline Unterstützung anfordern.
Zwei Monate nach der Hochwasserkatastrophe ist der Beratungs- und Behandlungsbedarf bei den Geschädigten noch immer groß. Wegen unzureichender psychotherapeutischer Versorgung in den sächsischen Regionen mussten alternative Hilfsmöglichkeiten gefunden werden. Daher bieten nun ärztliche und Psychologische Psychotherapeuten auch außerhalb der Kliniken
In akuten Notlagen betreuen auch Seelsorger die Opfer. An längerfristiger therapeutischer Begleitung mangelt es in Sachsen. Foto: ddp
In akuten Notlagen betreuen auch Seelsorger die Opfer. An längerfristiger therapeutischer Begleitung mangelt es in Sachsen. Foto: ddp
und Praxen Hilfe vor Ort an. Die Vermittlung läuft über eine vom Sächsischen Staatsministerium des Innern eingerichtete Hotline. Unter der Telefonnummer 01 80/2 20 79 79 können Geschädigte Unterstützung, Krisenbegleitung und praktische Hilfe anfordern. Personen, die Hilfe und finanzielle Unterstützung leisten möchten, melden sich ebenfalls unter dieser Nummer.
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