ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2002Adenokarzinome des gastroösophagealen Übergangs zeigen steigende Tendenz

MEDIZIN: Referiert

Adenokarzinome des gastroösophagealen Übergangs zeigen steigende Tendenz

Dtsch Arztebl 2002; 99(46): A-3107 / B-2626 / C-2451

w

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Sowohl in den Niederlanden als auch in Japan nimmt das Kardiakarzinom beziehungsweise das Adenokarzinom des unteren Speiseröhrendrittels kontinuierlich zu. Während in den Niederlanden das Magenkarzinom von 20,7 auf 12,8 pro 100 000 Einwohner abnahm, ließ sich vor allem bei Männern eine deutliche Zunahme des Adenokarzinoms des gastroösophagealen Übergangs nachweisen. Ähnliche Daten konnten in Japan erhoben werden, wo insbesondere das Adenokarzinom im Kardiabereich eine Zunahme um 41,8 Prozent zwischen 1963 und 1990 erkennen ließ. w
Wijnhoven BPL, Louwman MWJ, Coebergh JWW et al.: Increased incidence of adenocarcinomas at the gastrooesophageal junction in Dutsch male since the 1990s. Eur J Gastroenterol Hepatol 2002; 14: 115–122.

Dr. J-W W Coebergh, IKZ, Eindhoven Cancer Registry,
POBox 231, 5600 AE Eindhoven, Niederlande, E-Mail:
jw-coebergh@ikz.nl

Blase JM, Saito D: Trends in reported adenocarcinomas of the oesophagus and gastric cardia in Japan. Eur J Gastroenterol Hepatol 2002; 14: 107–112.

Prof. Dr. M. J. Blaser, Department of Medicine, New York University School of Medicine, 550 First Avenue, New York, NY 10016, USA, E-Mail: martin.blaser@med.nyu. edu

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema