VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2002; 99(46): A-3131 / B-2643 / C-2463

EB

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LNSLNS Carl Ludwig Schleich-Preis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. anlässlich ihres Jahreskongresses in Nürnberg, gestiftet von der Firma Janssen-Cilag für bedeutsame Arbeiten auf dem Gebiet der Schmerztherapie, an Dr. med. Heike L. Rittner, Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Freie Universität Berlin, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, in Würdigung ihrer Arbeit „Opioid peptide – expressing leucocytes: Identification, recruitment and simultaneously increasing inhibition of inflammatory pain“.

DGAI-Forschungsstipendium – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V., Dotation: 10 000 Euro, gestiftet durch die Fresenius Stiftung, Bad Homburg, zu gleichen Teilen an Dr. med. Peter Kienbaum, Oberarzt an der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Essen, und an Dr. med. Ansgar Brambrink, Klinik für Anästhesiologie der Universität Mainz. Die preisgekrönte Studie von Kienbaum trägt den Titel „Werden sympathische Baroreflexe während spontaner Blutdruckschwankungen und arterieller Hypotension vergleichbar reguliert?“. Brambrink kam in einer Untersuchung mittels transgener Mäuse zu dem Ergebnis: „Homer 1a-Überexpression ist neuroprotektiv und verbessert die funktionelle Erholung nach globaler zerebraler Ischämie bei der Maus.“

Von-Recklinghausen-Preis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V., gestiftet durch die Firma Henning Berlin GmbH, Dotation: 10 000 Euro, an Dr. med. Volker Viereck, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Universität Göttingen („Stimulation von Osteoprotegerin in humanen Osteoblasten durch die Bisphosphonate Pamidronat und Zoledronat“).

Hermal-Förderpreis Pharmako-Ökonomie – in der Dermatologie, an Dr. med. Christina Rogalski, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universität Leipzig, in Würdigung ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel „Methoden zur Bewertung pharmako-ökonomischer Studien in der Dermatologie“. Die Wissenschaftlerin erhielt außerdem den 1. Preis des 11. Hanseatischen Dermatologentreffens in Lübeck für ihre Arbeit zum Thema „Human Leukocyte Elastase Induces Keratinocyte Proliferation In Vitro und In Vivo“.

Novartis-Forschungspreis – verliehen durch die Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung, Dotation: 6 000 Euro, an Dr. med. Josef Priller (31), Klinik für Neurologie an der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité), zur Förderung eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes über adulte Stammzellen aus dem Knochenmark in Gehirnarealen, die durch Schlaganfall geschädigt sind. EB
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