ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2002Fluoreszenz: 3-D-Digitalmodul mit konfokalem Prinzip und Mehrfachmarkierung

VARIA: Technik

Fluoreszenz: 3-D-Digitalmodul mit konfokalem Prinzip und Mehrfachmarkierung

Dtsch Arztebl 2002; 99(49): A-3355 / B-2823

Marx, Catrin

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LNSLNS Das neue 3-D-Digitalmodul C1 ist für den Bereich der Fluoreszenzaufnahmen mit Mehrfachmarkierung entwickelt worden. Mit ihm sind zweidimensionale und dreidimensionale Fluoreszenzaufnahmen möglich. Dadurch werden die Vorteile der konfokalen Mikroskopie für mehr Anwendungen nutzbar. Das C1-Modul ist variabel in seiner Ausstattung. Komponenten, wie beispielsweise FLIM („Fluorescence Lifetime Imaging“), können eingebaut werden.
Mit dem C1-Digitalmodul ist die simultane Aufnahme von drei Fluoreszenzfärbungen mit der zusätzlichen Option auf ein korrespondierendes Durchlichtbild möglich. Drei Laser sind für die Anregung der Fluoreszenz vorhanden. Die variable Anregungsintensität in Kombination mit der einstellbaren Sensitivität der Detektoren für jeden der drei Kanäle ermöglicht die Optimierung der Darstellung der einzelnen Fluoreszenzfärbungen. So können zum Beispiel schwach fluoreszierende Proben mithilfe langer Integrationszeiten und des so genannten Average-Modus bestens dargestellt werden.
Die Bildqualität liegt bei einer Auflösung von 2048 × 2048 Pixel mit 12 bit Farbtiefe. Die Software ist für den Nutzer einfach zu bedienen. In Kombination mit dem neuen inversen Mikroskop TE 2000 ist das C1 in der Lage, mithilfe des integrierten Zeitmoduls dynamische Vorgänge auch über längere Zeiträume an lebenden Zellen darzustellen.
Hersteller: Nikon GmbH, Mikroskope/Optische Messtechnik, Tiefenbroicher Weg 25, 40472 Düsseldorf. et
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