VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2002; 99(49): A-3358 / B-2826 / C-2630

EB

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LNSLNS Wissenschaftspreise 2002 – verliehen durch die Glaxo SmithKline Stiftung, Dotation: insgesamt 25 000 Euro. Den mit 10 000 Euro dotierten Preis für „Medizinische Grundlagenforschung“ erhielt Prof. Dr. rer. nat. Patrick Cramer, Institut für Biochemie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der Wissenschaftler hat die Struktur einer der wichtigsten molekularen Maschinen der Zelle, der RNA-Polymerase II, gelöst. Der Preis für „Klinische Forschung“, dotiert mit 15 000 Euro, ging in diesem Jahr an drei Wissenschaftler. Dr. med. Stephan Ludwig, Universität Würzburg, und Dr. rer. nat. Stephan Pleschka, Universität Gießen, wurden für ihre Untersuchungen zur „antiviralen Therapie gegen Influenza-Viren“ ausgezeichnet. Priv.-Doz. Dr. med. Steffen Stenger, Universität Erlangen-Nürnberg, erhielt den Preis für seine Arbeiten zur „Infektabwehr bei der Tuberkulose“.

Erhard Lang Foto: privat
Erhard Lang Foto: privat
Sharon Bowers-Marshall Award – verliehen durch die Neurosurgical Society of Australasia anlässlich der diesjährigen Jahrestagung an Dr. med. Erhard Lang, Neurochirurgische Universitätsklinik Kiel, zurzeit tätig an der Neurochirurgischen Universitätsklinik der University of Sydney am Westmead Hospital, in Anerkennung seiner Untersuchungen zum Thema „Cerebrovascular Autoregulation after Traumatic Brain Injury: Hemispheric Asymmetry and Temporal Profiles“.

IF design award 2002 – verliehen durch IF Industrie Forum Design Hannover e.V., an die von der Firma Bauerfeind Orthopädie, Kempen, vertretene Produktlinien Train® Aktivbandagen und Loc Stabilbandagen.

Heinrich Pette-Preis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Dotation: 10 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Dr. Hans-Otto Karnath, stellvertretender Leiter der Abteilung Kognitive Neurologie der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen. Karnath erhielt den Preis in Würdigung seiner zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten über Strategien für eine Behandlung hirngeschädigter Patienten. EB
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