ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2002Fusion: Größte BKK gegründet

Versicherungen

Fusion: Größte BKK gegründet

Dtsch Arztebl 2002; 99(50): [79]

HH

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LNSLNS Nach zähen Verhandlungen haben die Post BKK und die Volkswagen BKK am 25. September beschlossen, sich zusammenzuschließen. Ab Januar 2003 lautet ihr neuer Name Deutsche BKK. Sitz der Kasse ist Wolfsburg. Bei der dann größten BKK Deutschlands mit 1,1 Millionen Versicherten und 810 000 Mitgliedern wollen 1 500 Mitarbeiter in 45 Geschäftsstellen für die Kundenzufriedenheit sorgen. An der Spitze stehen der Vorstandsvorsitzende Götz Emrich, sein Stellvertreter Ralf Sjuts und Julius von Ingelheim. Sie versprechen sich von der Fusion Verbesserungen im Kundenservice und in der Verhandlungsposition mit Ärzten, Kliniken oder Therapeuten. Die Serviceleistungen sollen unverändert bleiben. Der Beitragssatz beträgt zunächst 13,8 Prozent. Die Versicherten bekommen am 1. Januar eine einheitliche Chipkarte, damit es keine Lücken in der medizinischen Versorgung gibt. HH
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