ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2002Krankenhaus-Report: Schwerpunkt Wettbewerb

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Krankenhaus-Report: Schwerpunkt Wettbewerb

Dtsch Arztebl 2002; 99(51-52): A-3437 / B-2893 / C-2693

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Krankenhäuser müssen sich zunehmend als Unternehmen verstehen.
Mit Einführung des DRG-basierten Vergütungssystems wird der Bestand von Krankenhäusern mehr als bisher vom Markt bestimmt. Dies hat sowohl Bedeutung für das Krankenhausmanagement als auch für die medizinische Versorgung. Der Krankenhaus-Report 2002 bündelt in 21 Einzelbeiträgen das Spektrum der möglichen Fragestellungen und die Meinungen namhafter Wissenschaftler zum Thema „Krankenhaus im Wettbewerb“.
Der Statistik-Teil gibt einen guten Überblick über die Krankenhauslandschaft: Im Jahr 2001 gab es 2 239 Krankenhäuser (–0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr) mit insgesamt 552 579 Betten (–1,3 Prozent). Die Anzahl der behandelten Fälle betrug 16,58 Millionen (+ 0,6 Prozent), die der Pflegetage 162,8 Millionen (–2,5 Prozent). Die mittlere Verweildauer lag bei 9,8 Tagen (–3,0 Prozent). In den Krankenhäusern waren 832 431 Vollkräfte (–0,3 Prozent) beschäftigt. Die Zahl der ärztlichen Vollkräfte stieg um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 110 147. Im Pflegedienst waren 416 269 Personen (+0,4 Prozent) beschäftigt.
Der Krankenhaus-Report, herausgegeben von Michael Arnold, Jürgen Klauber und Heller Schellschmidt, ist beim Schattauer-Verlag, Stuttgart, erschienen und kostet 45,95 Euro. Im Preis inbegriffen ist eine CD-ROM mit allen Texten, Tabellen und Grafiken.
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