ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2002Chronische lymphatische Leukämie: Psychotherapie unbeachtet
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LNSLNS Mit Irritation stelle ich fest, dass die psychische Dimension des Kranken oder auch seine psychosoziale Begleitung in den Überlegungen der Spezialisten keinen nennenswerten Raum einnimmt. Das, obwohl der Wert der Psychotherapie bei chronischen Erkrankungen gar nicht unterschätzt werden kann. Wie lange müssen wir noch darauf warten, bis aus dem Lippenbekenntnis, den Menschen als Ganzes zu sehen, Realität wird?

Dr. med. Guido Loyen
Eigelstein 103–113, 50668 Köln

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