ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2003Grenzverletzungen in der Psychotherapie: Tabuisierung fördert die Täter

THEMEN DER ZEIT

Grenzverletzungen in der Psychotherapie: Tabuisierung fördert die Täter

Dtsch Arztebl 2003; 100(1-2): A-20 / B-18 / C-18

Bühring, Petra

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Sich dem Therapeuten vorbehaltlos anzuvertrauen ist in der Psychotherapie notwendig. Daraus entwickelt sich eine besondere Abhängigkeit und Verletzbarkeit, die nicht missbraucht werden darf. Foto: Superbild
Sich dem Therapeuten vorbehaltlos anzuvertrauen ist in der Psychotherapie notwendig. Daraus entwickelt sich eine besondere Abhängigkeit und Verletzbarkeit, die nicht missbraucht werden darf. Foto: Superbild
Sexuelle Beziehungen in der Psychotherapie sind kein Kavaliersdelikt.
Das Bewusstsein dafür ist in Deutschland erst im letzten Jahrzehnt erwacht. Vor allem muss das Tabu des Themas gebrochen werden.

Der Prozess um den Psychiater und Neurologen Günter P., Oberarzt am Kölner Universitätsklinikum, liefert der regionalen Tagespresse zur-zeit dankbaren Stoff. Der 52-jährige Professor soll sechs Patientinnen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren sexuell genötigt und missbraucht haben – Frauen, die sich unter anderem wegen multipler Sklerose und Hirntumoren in seiner therapeutischen Obhut befanden. Die Anklage erhebt den Vorwurf, er habe das Vertrauen der psychisch sehr labilen Patientinnen schamlos ausgenutzt. Der Prozess zeigt beispielhaft vieles, was für den Umgang mit sexuellem Missbrauch in der Psychotherapie typisch ist: Die Beschwerden der Patientinnen werden von den Stationsärzten nicht ernst genommen, denn Günter P. ist eine Autorität
mit wissenschaftlich erstklassigem Leumund. Erst eine anonyme Anzeige bringt den Stein ins Rollen. Fünf der sechs Opfer haben ausdrücklich auf eine Strafanzeige verzichtet. Der Professor selbst bestreitet alle Vorwürfe: Die so genannten Sensibilitätsprüfungen beispielsweise, bei denen er laut Anklage die Patientinnen mit einer Stimmgabel im Vaginalbereich „getestet“ haben soll, seien „eine absurde Unterstellung“, getrieben von „sexuellen Berührungsfantasien“ der Frauen. Der Klinikchef, der behauptet hatte, keine freundschaftlichen Kontakte zu dem Angeklagten unterhalten zu haben, und ein Kollege müssen vor Gericht wegen Meineiden strafrechtliche Konsequenzen befürchten.
Seit 1998 unter Strafe
Warum sexueller Missbrauch beziehungsweise Grenzverletzungen gerade in der Psychotherapie besonders schlimm sind, beschreibt Dr. med. Werner Tschan, Basel, in seinem Buch „Missbrauchtes Vertrauen“ (1): „Der Patient wird angehalten, sich möglichst offen und vorbehaltlos dem Therapeuten anzuvertrauen. Dies führt zu einer therapeutisch beabsichtigen Reduktion der Hemmungen und Schutzmechanismen, die sonst in alltäglichen Beziehungen entstehen. . . . Daraus entwickelt sich gleichzeitig eine intensive Abhängigkeit und Verletzbarkeit.“ Diese Abhängigkeit wird häufig ausgenutzt: Die internationale Literatur geht von mindestens zehn Prozent aller Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen aus, die im Laufe ihrer Berufstätigkeit sexuelle Beziehungen mit Patienten eingehen – „Professional Sexual Misconduct“ ist in den USA ein feststehender Begriff. Eine sexuelle Beziehung zwischen Psychotherapeut und Patient ist immer tabu, die Ethikrichtlinien der psychotherapeutischen Berufsverbände weisen ausdrücklich darauf hin. Der Eid des Hippokrates nimmt den Ärzten den Schwur ab, sich „von Werken der Wollust an den Leibern von Frauen und Männern“ fern zu halten. Seit 1998 wird explizit nach
§ 174 c Strafgesetzbuch (StGB) sexueller Missbrauch „unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses“ mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft.
Der Vater der Psychoanalyse, Sigmund Freud, war sich den Gefahren, die aus der engen Beziehung zwischen Therapeut und Patient entstehen können, bewusst. Er bezeichnete die romantischen und erotischen Gefühle, die seine Patienten in ihm auslösten, als Übertragung. Freud stellte eindeutig klar, dass der Therapeut dieses Liebesbedürfnis der Patienten nicht ausnutzen darf. Zum Schutz von beiden postulierte er damals für die Psychoanalyse das Abstinenzgebot. Das heißt nicht, dass Berührungen automatisch zu sexuellen Übergriffen führen.
Im Gegenteil: Vertreter der analytischen Körperpsychotherapie sehen in Berührungen Halt und Vertrauen gebende Techniken, die bei bestimmten Störungen therapeutisch hilfreich sein können. Unabhängig vom psychoanalytischen Kontext weist Prof. Dr. Irmgard Vogt, Frankfurt/Main, die seit Jahren zum Thema Missbrauch in Psychotherapie und Beratung forscht, darauf hin, dass körperliche Berührungen in der Therapie „hoch mit Bedeutung aufgeladen sind und daher sehr leicht missverstanden werden können“. Sie fand in einer Studie heraus, dass Patientinnen häufiger berührt werden als Patienten. Als weiteren geschlechtsspezifischen Unterschied – der gleichzeitig Auskunft über die oft sexuell aufgeladene Therapiesituation gibt – ermittelte sie, dass Therapeuten häufiger mit ihren Patientinnen flirten oder ihnen sexuelle Komplimente machen (siehe Textkasten „Geschlechtsspezifische Unterschiede“) (2). Mit solchen Situationen oder mit der Frage, was zu tun ist, wenn der Patient Annäherungsversuche macht, müssen Psychotherapeuten umgehen können. Denn die Verantwortung dafür, keine sexuellen Beziehungen zuzulassen, liegt eindeutig bei ihnen.
Kein Thema in der Ausund Weiterbildung
Doch mit diesem Tabuthema „tun wir uns immer noch sehr schwer“, sagt Vogt. Das liege auch daran, dass das Thema „Sexualität“ in der Aus- und Weiterbildung vernachlässigt werde. Der Arzt Tschan ist in seiner Kritik noch schärfer: Die Bereitschaft, entsprechende Kenntnisse in der medizinischen Ausbildung zu vermitteln, sei „nahezu gleich null“. Der Arzt solle sich vor allzu innigen Beziehungen gegenüber seinen Patientinnen hüten, damit sei das Thema meist erledigt. Geradezu „fahrlässig“ findet er, dass „seltene Krankheitsbilder, wie zum Beispiel Chorea Huntington, in extenso vermittelt werden, während die wesentlich häufigeren Störungsbilder nach Missbräuchen völlig unbeachtet bleiben“. Keine europäische medizinische Fakultät habe in ihrer Ausbildung Programme wie zum Beispiel „Boundary Training“ implementiert. „Es tönt erschütternd, wenn man sieht, wie sehr sich die Fachwelt an dem ,Pakt des Schweigens‘ beteiligt“, folgert er.
Gr
oße Verunsicherung besteht unter Psychotherapeuten bei der Frage, wie mit Bekanntwerden von Übergriffen durch Kollegen umzugehen ist. Damit konfrontiert werden immerhin mehr als die Hälfte: Arnold et al. ermittelten in einer anonymen schriftlichen Befragung bei 1 200 Psychotherapeuten, dass 55 Prozent der Psychotherapeutinnen (52 Prozent Therapeuten) in den vergangenen fünf Jahren mindestens einen Patienten mit einer solchen Vorgeschichte behandelt haben (3). Priorität im Vorgehen hat bei allen Therapeuten, diese Patienten bei der Aufarbeitung der Folgen des Übergriffes therapeutisch zu unterstützen. Viele der Befragten der Studie holen sich Rat in der Supervision oder durch Gespräche mit Kollegen. Nach Angaben der Autorinnen sind Frauen eher bereit, solche Fälle in der Supervision zu bearbeiten. Große Zurückhaltung besteht dagegen bei beiden Geschlechtern im Hinblick auf konfrontative Maßnahmen: Nur wenige würden den beschuldigten Kollegen direkt ansprechen oder ihn bei einem Berufsverband anzeigen.
Die Gründe dafür liegen nach Ansicht des Präsidenten der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Lothar Wittmann, unter anderem darin, dass „Psychotherapeuten sich nicht gegenseitig bloßstellen wollen“. Er macht Phänomene wie die der „Krähenordnung“, der „Gutachterseilschaften“ oder „blaming the patient“, nach dem Motto, dem Patienten könne man nicht glauben, er sei ja psychisch krank, für die mangelnde Aufklärung solcher Fälle verantwortlich. Monika Bormann, Mitglied des Ethikbeirats der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie, legt eine viel banalere Ursache zugrunde: „Die meisten können sich gar nicht vorstellen, dass ein Kollege so etwas getan hat.“
Die Aktivitäten der Berufsverbände, gegen Grenzverletzungen in der Psychotherapie vorzugehen, die öffentliche Diskussion und auch die Forschung zu dem Thema kamen in Deutschland erst Anfang der 90er-Jahre in Gang – in den USA wurden diese Fragen bereits zwanzig Jahre zuvor diskutiert. Ein Wendepunkt in Deutschland war 1991 die Gründung des „Verbändetreffens gegen sexuellen Missbrauch in Psychotherapie und psychosozialer Beratung“. Bis dahin verliefen „die wenigen Fälle“, die gemeldet wurden, „in der Bearbeitung durch die innerverbandlichen Stellen, zum Beispiel Ehrengerichte, meist im Sand“, berichten Sonntag et al. (4). Damals habe es für betroffene Frauen keine Möglichkeiten gegeben, den Therapeuten zur Rechenschaft zu ziehen, berichtet Bormann, Gründungsmitglied des Verbändetreffens.
Das Verbändetreffen, dem inzwischen alle großen Psychotherapeutenverbände sowie Pro Familia angehören, hat vieles bewirkt. Es hat in strafrechtlicher Hinsicht den § 174c Absatz 1 StGB entscheidend vorangetrieben. Seit der Einführung des Gesetzes am 26. Januar 1998 wurde zwar kaum jemand verurteilt. Trotzdem machte der Paragraph deutlich, dass sexueller Missbrauch in der Psychotherapie überhaupt ein Tatbestand ist. Das war lange nicht so klar. Der Titel der ersten Veranstaltung zum Verbändetreffen 1991 „Sexuelle Übergriffe in der Therapie – Kunstfehler oder Kavaliersdelikt?“ macht den Stand der damaligen Diskussion deutlich. Warum jedoch so wenige Frauen strafrechtlich aktiv werden, erklärt Inka Saldecki-Bleck vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.: „Die Frauen sind meist psychisch labil, mutlos und mit gestörtem Selbstwertgefühl. Oft fehlen ihnen auch handfeste Beweise, oder sie werden von den Tätern bedroht.“
Das Gesetz stelle allerdings nicht unter Strafe, wenn eine Beziehung nach Beendigung der Therapie fortgesetzt werde, kritisiert Bormann. „Dem sollte ein Riegel vorgeschoben werden.“ Weltweit gibt es einen Konsens, dass innerhalb von zwei Jahren nach Behandlungsabschluss keine persönlichen Beziehungen erlaubt sind. „Manche warten diese zwei Jahre stichtagsmäßig ab und setzen das Verhältnis dann fort“, beklagt sie. Auch Tschan fordert ein lebenslanges Tabu, da die therapeutische Beziehung unter Umständen ein Leben lang anhalten könne.
„Zahnlose“ Berufsverbände
Das Verbändetreffen gegen sexuellen Missbrauch in der Psychotherapie hat auch bewirkt, dass die Berufsverbände das Thema ernster nehmen. Seit 1991 wurden Ethikrichtlinien verfasst, Ehrengerichte und Schlichtungskommissionen eingerichtet. Die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT) zum Beispiel, die Ärzte und Psychologen vertritt, hat eine Schlichtungs- und Ausschlusskommission mit vorsitzendem Richter und setzt Vertrauensleute ein, wenn Fälle unklar sind. Meist wenden sich die Betroffenen selbst an den Verband, oder die Ausbildungsinstitute informieren. Die Psychoanalytiker lassen sich die Aufklärung etwas kosten: 30 000 DM seien es beim letzten Fall gewesen, berichtet Holger Schildt, Geschäftsführer und Justiziar. 2001 und 2002 seien Mitglieder wegen sexueller Übergriffe aus der DGPT ausgeschlossen worden. „Der Ausschluss soll andere abschrecken“, hofft Schildt.
Dennoch kann ein Ausschluss nicht verhindern, dass der Therapeut weiter behandelt. „Die Berufsverbände sind im Grunde zahnlos“, betont der Präsident der niedersächsischen Psychotherapeutenkammer, Wittmann. Die Kammern dagegen können darauf hinwirken, dass den Tätern die Approbation von der jeweiligen Bezirksregierung – den Approbationsbehörden – entzogen wird. Bei „hinreichendem Tatverdacht“ werde der Täter vor das Berufsgericht für die Heilberufe, ansässig bei den Verwaltungsgerichten, gebracht, berichtet Dr. jur. Dirk Schulenburg, Justiziar bei der Ärztekammer Nordrhein. Etwa zwei bis drei Fälle bringe die Ärztekammer im Jahr wegen sexuellen Missbrauchs vor das Berufsgericht. Die Fälle, die der Aufsicht führenden Kammer bekannt wurden, würden „hartnäckig verfolgt“, sagt Schulenburg, es müsse allerdings eine schriftliche Beschwerde vorliegen, um den Verstoß gegen das Berufsrecht verfolgen zu können. „Viele Fälle bleiben wahrscheinlich im Verborgenen, da sie uns nicht gemeldet werden“, bedauert der Justiziar. Ein „niedrigschwelligeres Angebot“ könne daher sinnvoll sein, denn: „Erfahrungsgemäß ist an den Vorwürfen etwas dran.“
Für den des Missbrauchs angeklagten Universitätsprofessor Günter P. ist die Ärztekammer nicht zuständig. Die Berufsaufsicht für den Beamten liegt beim Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Den Ausgang der Strafsache – der Prozess läuft noch – muss die Staatsanwaltschaft dem Ministerium beziehungsweise der Approbationsbehörde mitteilen.
Im Gegensatz zu den Ärzten sind die Psychologischen Psychotherapeuten noch nicht in allen Bundesländern verkammert. In Niedersachsen ist der Aufbau der Kammerstrukturen am weitesten fortgeschritten, daher konnte dort bereits eine Berufsordnung beschlossen werden. Unter § 12 Absatz 4 ist der Tatbestand „sexuelle Kontakte zu Patienten sind unzulässig“ verankert*. Bei einem berechtigten Verdacht ist vorgesehen, ein Berufsgericht unter Vorsitz eines Richters einzuschalten. Die Berufsordnung sieht allerdings nicht vor, Psychotherapeuten zu verpflichten, verdächtige Kollegen anzuzeigen. Dies sei zwar diskutiert worden, berichtet Wittmann, doch die Gefahr, einen möglichen Paragraphen zur Denunziation missliebiger Kollegen zu benutzen, erschien zu groß. Er ist der Meinung, dass es neben der moralischen Verpflichtung eine Möglichkeit zur anonymen Anzeige geben sollte. Der Kammerpräsident ist sich bewusst, dass „bisher viel versäumt wurde, obwohl die Wiederholungsgefahr groß ist“. Er glaubt aber, dass durch die junge Generation der 25- bis 30-Jährigen „etwas ins Rollen gekommen ist“. Denn vor allem Therapeuten mittleren Alters „tun sich mit dem Tabuthema noch schwer“.
Die im Aufbau begriffenen Psychotherapeutenkammern haben die Chance, das Thema Übergriffe in der Psychotherapie tabulos anzugehen und somit mehr Öffentlichkeit zu schaffen. Dann würden sich auch mehr der oft hochgradig verängstigten Betroffenen trauen, einen Missbrauch anzuzeigen. Anbieten würde sich auch eine Zusammenarbeit mit den Ärztekammern. Grundsätzlich fördert die Tabuisierung des Themas die Täter zusätzlich. Klare Leitlinien zum Umgang mit übergriffigen Kollegen können helfen, die Scheu vor der Konfrontation zu verlieren. Der „Pakt des Schweigens“ unter Kollegen muss gebrochen werden. Die Etablierung entsprechender Curricula in der Aus-, Weiter- und Fortbildung bei Ärzten und Psychologen sollte zügig ausgebaut werden. Schließlich müsste regelmäßige Supervision für langjährig Tätige verpflichtend sein. Petra Bühring

*Die Berufsordung ist im Internet einzusehen unter www.psychotherapeutenkammer-nds.de.

Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das im Internet unter www.aerzteblatt.de/ lit0103 abrufbar ist.
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1.
Tschan W: Missbrauchtes Vertrauen – Grenzverletzungen in professionellen Beziehungen. Ursachen und Folgen: Eine interdisziplinäre Darstellung. Basel: Karger Verlag 2002.
2.
Vogt I, Arnold E, Sonntag U: Körperkontakte und sexuelle Kontakte im psychotherapeutischen Setting. Report Psychologie 1999, Heft 10: 754–763.
3.
Arnold E, Vogt I, Sonntag U: Umgangmit sexueller Attraktivität und Berichten über sexuelle Kontakte in psychotherapeutischen Beziehungen. Zeitschriften für Klinische Psychologie, Psychiatrie Psychotherapie 2000; 48: 18–35.
4.
Sonntag U, Vogt I, Arnold E: Sexuelle Übergriffe in Therapie und Beratung – Erwartungen von Therapeutinnen und Therapeuten an Fachverbände. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis 1999; 31: 119–126.
1. Tschan W: Missbrauchtes Vertrauen – Grenzverletzungen in professionellen Beziehungen. Ursachen und Folgen: Eine interdisziplinäre Darstellung. Basel: Karger Verlag 2002.
2. Vogt I, Arnold E, Sonntag U: Körperkontakte und sexuelle Kontakte im psychotherapeutischen Setting. Report Psychologie 1999, Heft 10: 754–763.
3. Arnold E, Vogt I, Sonntag U: Umgangmit sexueller Attraktivität und Berichten über sexuelle Kontakte in psychotherapeutischen Beziehungen. Zeitschriften für Klinische Psychologie, Psychiatrie Psychotherapie 2000; 48: 18–35.
4. Sonntag U, Vogt I, Arnold E: Sexuelle Übergriffe in Therapie und Beratung – Erwartungen von Therapeutinnen und Therapeuten an Fachverbände. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis 1999; 31: 119–126.

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