ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2003Neuroleptika: Verständlich

BRIEFE

Neuroleptika: Verständlich

Dtsch Arztebl 2003; 100(1-2): A-28 / B-26 / C-26

Düll, Wolfgang

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Ich verstehe die Kollegen sehr gut, die bedauern, dass viele psychisch Kranke nicht mit den modernen und nebenwirkungsärmeren atypischen Neuroleptika in ausreichendem Ausmaß behandelt werden. Dieses Problem haben sicherlich auch sehr viele Fachärzte anderer Gebiete. Daran wird sich aber erst etwas ändern, wenn die Ärzte es schaffen, den „Schwarzen Peter“ des Arzneimittelbudgets an die Krankenkassen wieder zurückzugeben. Solange dies nicht geschieht, wird ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen bei allen neuen und meistens auch teureren Medikamenten sehr zurückhaltend sein. Irgendwann hat man es einfach satt, in monatlichen Abständen zum Buhmann der Teuerung im Arzneimittelsektor gemacht zu werden.
Dr. med. Wolfgang Düll, Neutorstraße 3, 91126 Schwabach
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige