ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2003Jodversorgung: Nachhilfe in Demokratie
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LNSLNS Entsetzt las ich in dem Artikel, dass die Autoren eine „entschiedene Begegnung von Jodgegnern“ fordern. Hier soll wohl auf diejenigen Jagd gemacht werden, die berechtigte Kritik an der Jodierung üben. Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung. Die Gegnerin der Zwangsjodierung (nicht der freiwilligen Jodaufnahme!) lässt sich keinen Maulkorb verpassen. Ich empfehle Nachhilfe in Demokratie.
Dagmar Braunschweig-Pauli, M. A., Freie Journalistin (Medizin/NS-Medizin), An der Pferdsweide 60, 54219 Trier
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