ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2003Hilfe für Palästina: Ärztebund vermittelt

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Hilfe für Palästina: Ärztebund vermittelt

Dtsch Arztebl 2003; 100(3): A-68 / B-64 / C-64

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Humanitäre Hilfe leistet der palästinensischen Bevölkerung unter anderem das Internationale Komitee vom Roten Kreuz. Foto: dpa
Humanitäre Hilfe leistet der palästinensischen Bevölkerung unter anderem das Internationale Komitee vom Roten Kreuz. Foto: dpa
Hilfsorganisationen benötigen Genehmigung des israelischen Innenministeriums

Der Auslandsdienst der Bundes­ärzte­kammer empfiehlt Hilfsorganisationen, die Hilfe für die palästinensische Bevölkerung leisten wollen, sich vorab mit der Israel Medical Association (IMA) in Verbindung zu setzen, die nach einer Vereinbarung mit dem israelischen Innenministerium als Vermittlerin für ärztliche Hilfsorganisationen auftritt. Dazu müssen die Organisationen der IMA eine Selbstbeschreibung und einen Einsatzplan schicken. In der Regel rät die IMA dem Innenministerium, die Tätigkeit zu erlauben. Voraussetzung: Ziel und Besuch der Organisation sind ärztlich/humanitär und nicht politisch begründet. Kontakt: Israel Medical Association, Foreign Relations Department, 2 Twin Towers, 35 Jabotinsky Street P.O.B. 3566, Ramat Gan 52136, Israel, E-Mail: tammy@ima.org.il.
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