ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2003Schönheitschirurgie: Gegen Klinikketten

AKTUELL

Schönheitschirurgie: Gegen Klinikketten

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Foto: dpa
Foto: dpa
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie plant neues Servicekonzept.
Gegen „Klinikketten“ im Bereich der Schönheitschirurgie hat sich der neu amtierende Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch Plastische Chirurgie (DGÄPC), Prof. Dr. med. Albert K. Hofmann, während des Jahrestreffens ausgesprochen. „Wenn Patienten nur noch als lukrative Renditeobjekte profitorientier-ter Großinvestoren betrachtet werden, ist absehbar, dass die Qualität der ästhetisch-plastischen Chirurgie in Deutschland auf der Strecke bleibt.“ Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, will Hofmann bis März 2003 ein innovatives „DGÄPC-Servicekonzept“ vorlegen. Es soll einen hohen Qualitätsstandard, Kompetenz und Komfort garantieren. Geplant sind im Rahmen einer „beauty-alliance“ unter anderem ein bundesweites Betreuungsnetzwerk mit Treatment-Service-Card sowie ein Medien übergreifendes Patienteninformationssystem.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote