ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2003Ökonomie: Gerechtere Handelsbedingungen vonnöten
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LNSLNS Herzlichen Dank für den Beitrag zur Analyse der WHO. Es tut gut, im tristen deutschen Alltags-Geplänkel den Hauch globaler Perspektiven zu spüren! Wir wünschen uns mehr davon! Allerdings zeigt der zweite Artikel, dass sich Ökonomie und Gesundheit als Ursache und Wirkung nicht voneinander lösen lassen, sondern in einer untrennbaren Wechselbeziehung miteinander stehen. Das gilt vor allem auch bei der Planung von Interventionen: So könnte zum Beispiel so manches „arme“ Land durch gerechtere Handelsbedingungen die geforderte Steigerung der Gesundheitsausgaben auch aus eigener Kraft schaffen, ohne von der Gnade der Reichen abhängig zu sein.
Dr. med. Hermann Schweiger, Facharbeitskreis Gesundheit der Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH), Museumstraße 16, 91555 Feuchtwangen
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