ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2003Vernetzte Gesundheitsforschung in Europa: Gute Startposition für Deutschland

THEMEN DER ZEIT

Vernetzte Gesundheitsforschung in Europa: Gute Startposition für Deutschland

Dtsch Arztebl 2003; 100(6): A-310 / B-275 / C-265

Jaeger, Tim M.

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Das Europäische Forschungsrahmenprogramm soll – ergänzend zu den nationalen Förderprogrammen – dazu beitragen, einen europäischen Forschungsraum zu schaffen. Die medizinische Forschung ist einer der thematischen Schwerpunkte.

Andreas Brüderle, Martin C. Hirsch, Tim M. Jaeger

Am 11. November 2002 eröffnete EU-Forschungskommissar Philippe Busquin die größte Forschungskonferenz, die jemals in Europa stattgefunden hat. Anlass der Veranstaltung war der Start des 6. Rahmenprogramms (RP6) der Europäischen Kommission, für das im Dezember 2002 die ersten Ausschreibungen bekannt gegeben wurden. Mit einem Gesamtbudget von 17,5 Milliarden Euro ist das RP6 eine der weltweit größten konzertierten Forschungsaktivitäten (1). Als Auftakt zum RP6 erging die Aufforderung, Interessenbekundungen (Expression of Interest, EoI) einzureichen. Damit verfolgte die Kommission drei Ziele (2):
l Motivation der besten Wissenschaftler Europas zu einem internationalen Gedankenaustausch;
l Gewährleistung eines fließenden Übergangs vom 5. Rahmenprogramm (RP5) zum RP6;
l Evaluierung der Akzeptanz der neuen Forschungsinstrumente „Exzellenz-Netzwerk“ (Network of Excellence, NoE) und „Integriertes Projekt“ (Integrated Project, IP).
Der Eingang von 11 855 Interessenbekundungen zeigt, dass das erste Ziel bereits erreicht ist und die EU sich auf dem bestem Weg vom RP5 zum RP6 befindet. Die meisten der EoI stammen aus den EU-Partnerstaaten Deutschland und Großbritannien (jeweils 15 Prozent), gefolgt von Frankreich (9 Prozent) und Italien (10 Prozent) (2). Im Themenbereich „Lebenswissenschaften, Genomik und Biotechnologie für die Gesundheit“, in dem die medizinisch-naturwissenschaftlichen Forschungsvorhaben umgesetzt werden, kommen 300 EoI federführend aus Deutschland – so viele wie aus keinem anderen Land. Diese Zahlen dokumentieren auch die Bedeutung der vorbereitenden und unterstützenden Maßnahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften im Projektträger DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln).
Die hohe nationale Beteiligung an den EoI und die damit verbundene Auseinandersetzung mit den neuen Strukturen und Instrumenten des RP6 schaffen innerhalb der deutschen Forschung eine gute Ausgangsposition für eine erfolgreiche Beteiligung an den zu erwartenden Ausschreibungen. Allerdings bietet die Einreichung eines EoI keinerlei Vorteil im Hinblick darauf, wie der nachfolgende EU-Antrag bewertet wird. Eine Konferenz über „Deutschlands Chancen im 6. Rahmenprogramm“, die am 3./4. Februar 2003 in Hannover (4) stattfand, liegt damit noch innerhalb der ersten Ausschreibungsperiode der EU, die im März 2003 endet.
Eines der übergeordneten Ziele des RP6 ist die Bündelung und Integration der Forschung im europäischen Forschungsraum (5). Zur Umsetzung dieses Zieles dienen zusätzlich zu den „speziellen Maßnahmen“ sieben „thematische Prioritäten“. Allein für den Themenbereich „Lebenswissenschaften, Genomik und Biotechnologie für die Gesundheit“ stellt die EU 2,2 Milliarden Euro zur Verfügung (6). Vorrangige Förderinstrumente sind Integrated Project und Network of Excellence, die unterschiedlichen Zielsetzungen dienen. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal liegt darin, dass ein IP auf konkrete, verwertbare Forschungsergebnisse in Form von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen abzielt, wohingegen ein NoE in erster Linie eine Strukturierungsmaßnahme zum Zusammenschluss von Forschungskapazitäten um ein gemeinsames Programm darstellt. Weitere Details zur Charakteristik der beiden Instrumente finden sich in der Tabelle (7; 8).
Der Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der EU, CORDIS (Community research and development informations service), hat auf seinen Internet-Informationsseiten (www.cordis.lu/fp6/eoi-analysis.html) den Analysebericht der EU zu den eingereichten EoIs veröffentlicht (2). Anhand der Auswertungen wurde eine vorläufige Version des Arbeitsprogramms erstellt, das detailliert aufführt, welche Einzelthemen die Kommission im Rahmen der ersten Ausschreibungsrunde zu fördern beabsichtigt. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf eine EU-Ausschreibung im RP6 ist die Relevanz des Forschungsthemas innerhalb dieser Prioritätenliste wesentlich. Es ist jedoch zu erwarten, dass die konsequente Nutzung der neuen Förderinstrumente ein weiteres Beurteilungs- und somit Erfolgskriterium sein wird (9).
Die von deutschen Arbeitsgruppen maßgeblich geprägten Vorarbeiten nationaler und internationaler Forschungsverbünde und Kooperationen sind für die deutschen Gruppen vorteilhaft. Viele schon bestehende Kollaborationen haben die Chance, sich in den europäischen Förderraum mittels der neuen Instrumente IP und NoE zu integrieren. Hier sind vor allem die BMBF-geförderten medizinischen Kompetenznetzwerke (KN) zu nennen. Darüber hinaus bestehen auch in den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Transregio (SFB-TR) gute Voraussetzungen (10). Das erworbene Know-how inhaltlicher und organisatorisch-struktureller Art lässt sich gut in internationale Kooperationen einbringen. Ebenso von Bedeutung sind die Erfahrungen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit in medizinischen Kompetenznetzen (16).
Vorhandene Erfahrungen
Das illustrieren zwei Projekte, die europaweit gefördert werden und netzwerkbasierte Forschung ermöglichen: Das BrainNet Europe (www.brainnet-europe.org), an dem sich zehn EU-Partnerstaaten beteiligen, überträgt den Vernetzungsgedanken des BMBF-Projekts BrainNet (www.brain-net.net) in den europäischen Forschungsraum. Das übergeordnete Ziel beider Projekte ist, eine gemeinsame Hirngewebebank zu Forschungszwecken aufzubauen. Das Projekt EuroPa (www.europar
kinson.net) ist aus dem deutschen Kompetenznetz Parkinson hervorgegangen. Es bietet – auch in Kooperation mit der pharmazeutischen Industrie – eine Plattform für klinische Studien, die Arbeitsgruppen aus elf EU-Partnerstaaten beziehungsweise EU-assoziierten Staaten zur Verfügung steht. Viele der in den etablierten KN und SFB-TR engagierten Arbeitsgruppen waren auch an der Einreichung von EoI beteiligt.
Zusätzlich zu den indikationsbezogenen klinischen Forschungsnetzen sind in Deutschland in den letzten Jahren übergreifende Serviceeinrichtungen entstanden, die die Vernetzungsinitiativen unterstützen. Die Telematikplattform für medizinische Forschungsnetze (TMF) wird vom BMBF gefördert, um deutsche Forschungsverbünde zu beraten. Themenschwerpunkte der TMF sind allen Verbünden zugängliche Projektberatungen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit, IT-Qualitätsmanagement, Evaluierung von Systemkomponenten sowie Urheber- und Verwertungsrecht (11). Eine universitäre Einrichtung ist das Service-Center Forschungsnetze des Medizinischen Rechenzentrums der Universität Göttingen, das als Serviceinfrastruktur für medizinische Kompetenznetze mit der TMF zusammenarbeitet. Ziel ist es, Synergieeffekte zwischen den wissenschaftlichen Netzwerkgruppen und IT-Dienstleistern zu nutzen (12). Dieses Konzept soll dazu beitragen, die Kosten für den einzelnen Verbund zu verringern und damit die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu erhöhen, denn die Netzwerke müssen sich nach Auslaufen der öffentlichen Förderung selbst finanzieren.
Netzwerk-Management
Deutschland verfügt über weit reichende Erfahrungen im Management von netzbasierten Forschungsverbünden. So war es nur konsequent, diese auch anderen Gruppen im EU-Förderumfeld zur Verfügung zu stellen. Unter dem Titel „European Health Sciences Network for Accelerated Transfer to Practice“ haben sich knapp 50 Vertreter von Forschungsverbünden, akademischen Einrichtungen, IT-Unternehmen und verschiedenen internationalen Organisationen zusammengeschlossen, um den zunehmend komplexeren Transfer von europäischer Forschung in die Versorgung zu beschleunigen, und dieses Vorhaben auch als Interessenbekundung eingebracht.
Die von der EU durchgeführte Analyse der EoIs nach den federführenden Institutionen ergab, dass 65 Prozent der EoI zum Thema „Lebenswissenschaften, Genomik und Biotechnologie für die Gesundheit“ aus universitären Einrichtungen und weitere 25 Prozent aus Forschungsinstituten stammen (3). Diese Gruppen von Antragstellern zeichnen sich durch eine exzellente Forschungs- und Fachkompetenz aus, bedürfen in der Regel jedoch eines Partners zur Konzeption und Realisierung der erforderlichen IT-Infrastruktur – ein internationales Forschungsnetzwerk benötigt komplexe Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge. Auch hier können Vorarbeiten aus nationalen Verbünden genutzt werden. Es hat sich bei Konzeption und Aufbau der IT-Plattformen gezeigt, dass oftmals übereinstimmende Grundansprüche bestehen, deren Umsetzung die Zusammenarbeit eines Forschungsnetzwerks optimal unterstützen kann (12). Die gesuchten Werkzeuge für die Zusammenarbeit bestehen in der Regel aus einem geschützten und online erreichbaren Datenerfassungsbereich, über den Module, wie zum Beispiel Patientenregister mit Pseudonymisierungsfunktion, Softwarelösungen für klinische Multicenterstudien, Biomaterialbanken und Bilddatenverarbeitung, erreicht werden. Darüber hinaus wird häufig eine öffentlich zugängliche Internet-Plattform mit Informationen für Patienten, Angehörige und Öffentlichkeit gewünscht. Sämtliche Lösungen müssen höchsten Ansprüchen im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit genügen. Auch hier liegen in den Verbünden Erfahrungen vor. Entscheidend ist, dass die Plattform maßgeschneidert in den Arbeitsprozess des Verbundes integriert wird, da nur auf diese Weise eine breite Akzeptanz der oftmals kostenintensiven Technologie erreicht werden kann.
Informationsverarbeitung
Die meisten so umgesetzten Lösungen bieten Funktionalitäten zur Erfassung, Analyse und Dissemination von alphanumerischen Informationen. Im RP6 werden unter dem Titel „Information Society Technologies“ neue Technologien der Informationsverarbeitung gefördert, die implizit vorhandenes Wissen aus vorhandenen Informationen herausfiltern und es den Anwendern bedarfsgerecht zur Verfügung stellen sollen. Ansätze dazu sind zum Beispiel die Wissensrepräsentation in semantikbasierten Wissenssystemen, das Übertragen von Erkenntnissen aus den kognitiven Neurowissenschaften auf die Informationsverarbeitung (zum Beispiel Brainlike Information Management) oder die Bereitstellung von handlungsrelevanten Informationen in Wissensräumen, in denen mithilfe visueller Navigatoren das Wissen bearbeitet werden kann (15). Auch die Forschung in den naturwissenschaftlich ausgerichteten Verbünden im RP6 kann von diesen Ansätzen profitieren.
Die neuen Förderinstrumente führen in der Partnerstruktur und den Verantwortungsbereichen zu Veränderungen, die beachtet werden müssen. Besteht auf nationaler Ebene in Forschungsnetzen schon ein erheblicher Koordinationsbedarf, so ist ein professionelles Konzept für ein internationales Netzwerk- beziehungsweise Projektmanagement unabdingbar (5). Ziel sollte der Aufbau eines schlanken, aber effektiven Verwaltungsapparates sein. Dies könnte beispielsweise erreicht werden, indem neben einer übergeordneten Geschäftsstelle eigenverantwortlich arbeitende, spezialisierte Koordinationsstellen für folgende Aufgabengebiete eingerichtet würden:
- Administration (Finanzen, Berichtswesen, Patente, Ausschreibungen/Verträge, Kontakt zur Europäischen Kommission);
- Forschung (Projekte, Produkte, Meilensteine, Qualitätssicherung);
- Public Relations (PR-Strategie, Kommunikation, Internet-Auftritt, Publikationen);
- Ausbildung/Weiterbildung (Austausch von Wissenschaftlern/Studenten, Kurse, Symposien);
- IT-Infrastruktur (Analyse, Konzeption, Realisierung, Hosting/Support);
- Validation Consulting (Sicherstellen der Compliance der Infrastruktur, zum Beispiel nach FDA, EMEA, GCP).
Die Kommission hat in der Auswertung der Interessenbekundungen darauf hingewiesen, dass kleine und mittlere Unternehmen mit 15 Prozent an den Fördermaßnahmen zu beteiligen sind (13). Solche Kooperationen mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben haben sich für einige nationale Verbünde im Bereich der IT-Infrastruktur oder Biotechnologie bewährt, können aber prinzipiell alle Arbeitspakete umfassen (14). Entsprechende Vertragsverhandlungen führen jeweils die Verbundkoordinatoren selbst durch.
Entwicklungsstrategen gehen davon aus, dass Verbünde immer mehr wert sind, als die bloße Addition ihrer einzelnen Bestandteile vermuten lässt. Daher ist der Vernetzungsgedanke so attraktiv. Die Infrastruktur vorhandener Netzwerke in ein europäisches Konzept einzubinden ist für ein Integrated Project essenzielle Voraussetzung und für ein geplantes Network of Excellence ein zentraler Förderungsgegenstand. Getreu dem Grundsatz, das Rad nicht zweimal zu erfinden, ist ein Neuaufbau nur die zweitbeste Methode, wenn es gelingen kann, neue Partner in vorhandene Strukturen einzubinden und etablierte deutsche Forschungsnetzwerke mit anderen europäischen Netzen zu verbinden.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2003; 100: A 310–313 [Heft 6]

Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das beim Verfasser erhältlich oder im Internet unter www.aerzteblatt.de/lit0603 abrufbar ist.

Anschrift für die Verfasser:
Dr. med. Tim M. Jaeger
interActive Systems
Gesellschaft für interaktive Medien mbH
Dieffenbachstraße 33c, 10967 Berlin
E-Mail: tim.jaeger@interActive-Systems.de
Anzeige
1.
FP6 Home/Forthcomming Events/FP6 launch; www.cordis.lu/fp6
2.
EU Commission: Report on the Analysis of Expressions of interest 2002, General; www.cordis.lu/fp6/eoi-analysis.htm
3.
EU Comission: Report on the Analysis of Expressions of interest 2002, Thematic Priority 1.1.1.; www.cordis.lu/fp6/eoi-analysis.htm
4.
BMBF: Das 6. Forschungsrahmenprogramm – Chance für Deutschland und Europa; www.rp6-online.de/rp6/index.html
5.
Council decision adopting a specific programme for research, technological development and demonstration: „Integrating and strengthening the European Research Area“ (2002–2006) (2002/834/EC) – 30. 09. 2002; www.cordis.lu/fp6/find-doc.htm#esdoc
6.
FP6 Budget; www.cordis.lu/fp6/budget.htm
7.
Network of Excellence; www.cordis.lu/fp6/instr_noe.htm
8.
Integrated project; www.cordis.lu/fp6/instr_ip.htm
9.
KoWi Koordinierungsstelle Wissenschaft: Begutachtungsverfahen; www.kowi.de/rp6/default.htm
10.
Internetportal: Kompetenznetze in der Medizin; www.kompetenznetze-medizin.de/start_nn.htm
11.
TMF-Homepage; www.tmf-net.de/de/05_tmf/05_index.html
12.
Rienhoff O: Retooling practitioners in the information age. Stud Health Technol. Inform. 2000; 76: 11–22. PMID: 10947497 MEDLINE
13.
Support to the participation of SMEs in FP6: European Commission working document; www.cordis.lu/fp6/find-doc.htm#esdoc
14.
Fölsch UR, Oertel WH, Rausch C, Hirsch MC, Jaeger TM: Kompetenznetze in der Medizin: Eine Standortbestimmung, Dtsch Arztebl 2002; 99: A 413, (Heft 7); www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30461 VOLLTEXT
15.
IKAR/OS – Entwicklung von Technologien zum Wissensmanagementsystem; www.dl-forum.de/Foerderung/Projekte/ikaros
16.
Schulte J, Wehrmann R, Wellbrock R: Das Datenschutzkonzept des Kompetenznetz Parkinson. DUD – Datenschutz und Datensicherheit, Heft 10/2002; 605–610.
1. FP6 Home/Forthcomming Events/FP6 launch; www.cordis.lu/fp6
2. EU Commission: Report on the Analysis of Expressions of interest 2002, General; www.cordis.lu/fp6/eoi-analysis.htm
3. EU Comission: Report on the Analysis of Expressions of interest 2002, Thematic Priority 1.1.1.; www.cordis.lu/fp6/eoi-analysis.htm
4. BMBF: Das 6. Forschungsrahmenprogramm – Chance für Deutschland und Europa; www.rp6-online.de/rp6/index.html
5. Council decision adopting a specific programme for research, technological development and demonstration: „Integrating and strengthening the European Research Area“ (2002–2006) (2002/834/EC) – 30. 09. 2002; www.cordis.lu/fp6/find-doc.htm#esdoc
6. FP6 Budget; www.cordis.lu/fp6/budget.htm
7. Network of Excellence; www.cordis.lu/fp6/instr_noe.htm
8. Integrated project; www.cordis.lu/fp6/instr_ip.htm
9. KoWi Koordinierungsstelle Wissenschaft: Begutachtungsverfahen; www.kowi.de/rp6/default.htm
10. Internetportal: Kompetenznetze in der Medizin; www.kompetenznetze-medizin.de/start_nn.htm
11. TMF-Homepage; www.tmf-net.de/de/05_tmf/05_index.html
12. Rienhoff O: Retooling practitioners in the information age. Stud Health Technol. Inform. 2000; 76: 11–22. PMID: 10947497 MEDLINE
13. Support to the participation of SMEs in FP6: European Commission working document; www.cordis.lu/fp6/find-doc.htm#esdoc
14. Fölsch UR, Oertel WH, Rausch C, Hirsch MC, Jaeger TM: Kompetenznetze in der Medizin: Eine Standortbestimmung, Dtsch Arztebl 2002; 99: A 413, (Heft 7); www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30461 VOLLTEXT
15. IKAR/OS – Entwicklung von Technologien zum Wissensmanagementsystem; www.dl-forum.de/Foerderung/Projekte/ikaros
16. Schulte J, Wehrmann R, Wellbrock R: Das Datenschutzkonzept des Kompetenznetz Parkinson. DUD – Datenschutz und Datensicherheit, Heft 10/2002; 605–610.

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema