ArchivDeutsches Ärzteblatt PP2/2003Perversion: Nichts Neues
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Siguschs Ausführungen zu den Problemen perverser Sexualität erschöpft sich im Wesentlichen in der Wiederholung dessen, was wir so seit Jahrzehnten von analytischer Seite lesen können. Gibt es denn nichts Neues bei Perversionen, mag man sich fragen. Und offensichtlich gibt es neue Phänomene, die unsere Aufmerksamkeit erfordern. Der Telefonsex, der Pornoboom, die bildersüchtigen Internet-User, die sich unzählige Websites nur sekundenlang anschauen oder runterladen, die „neuen Pädophilen“, die – ansonsten unauffällig – pädophile Websites konsumieren. Schade, dass diese sexuellen Muster nicht adressiert werden.
Dipl.-Psych. Stephan Hoyndorf, Christofstraße 8, 70178 Stuttgart
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Stellenangebote