ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2003Katastrophenschutz: Hessen legt Konzept vor

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Katastrophenschutz: Hessen legt Konzept vor

Dtsch Arztebl 2003; 100(7): A-360 / B-316 / C-304

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Übung zur Versorgung hochinfektiöser Patienten. Foto: ddp
Übung zur Versorgung hochinfektiöser Patienten. Foto: ddp
Beschluss nach Anhörung der Kommunen
Als erstes Bundesland trifft Hessen umfassende Regelungen für den medizinischen Katastrophenschutz. Der Landesbeirat für Brandschutz, Allgemeine Hilfe und Katastrophenschutz hat dazu ein Konzept beschlossen, das den kommunalen Spitzenverbänden zur Anhörung zugeleitet wurde. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung aller Vorbereitungen für die Versorgung einer größeren Zahl Verletzter und Kranker. „Das beginnt bei der möglichst qualifizierten Behandlung der Patienten bereits an der Unfallstelle und reicht bis zur Behandlung in Krankenhäusern sowie der Verbesserung der Aus-, Weiter- und Fortbildung des medizinischen Personals“, betonte Innenminister Volker Bouffier. Auch die Bevorratung von Heil- und Hilfsmitteln sowie Medikamenten sei überprüft und Ergänzungen seien geregelt worden. Daneben enthalte das Konzept Vorschläge für weitere Verbesserungen der Versorgung im Katastrophenfall. So soll die Bevölkerung besser in Erster Hilfe ausgebildet werden.
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