ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2003Suchttherapie: Coaching-Modell im Test

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Suchttherapie: Coaching-Modell im Test

Dtsch Arztebl 2003; 100(7): A-362 / B-318

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LNSLNS Ärztekammer Westfalen-Lippe sucht engagierte Ärztinnen und Ärzte.
Das Projekt zur Qualitätssicherung in der ambulanten Substitutionstherapie Opiatabhängiger (ASTO) der Ärztekammer Westfalen-Lippe geht in die nächste Phase: Aufbauend auf dem zuvor zusammen mit dem Institut für Gesundheits- und Sozialforschung entwickelten ASTO-Handbuch, soll nun in ausgesuchten Praxen ein Coaching-Modell erprobt werden.
Im Mittelpunkt des Coaching stehen Fragen aus den Bereichen Organisation der Arbeitsprozesse, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in der Praxis, interne und externe Kooperation und Kommunikation, Dokumentation. Am Ende der Projektphase sollen die Praxen über ein dokumentiertes Qualitätsmanagement-System für die Substitutionstherapie verfügen. Informationen erteilt die Ärztekammer Westfalen-Lippe, Anke Follmann (Telefon: 02 51/9 29-26 41, E-Mail: anke. follmann@aekwl.de), Petra Tiedemann (Telefon: 02 51/ 9 29-26 43, E-Mail: petra.tiede mann@aekwl.de).
Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Prof. Dr. med. Ingo Flenker, engagiert sich seit Jahren für die Belange Drogenabhängiger. Er ist auch Vorsitzender des Bundes­ärzte­kammerausschusses „Sucht und Drogen“. Das Deutsche Ärzteblatt hatte in Heft 51–52/2002 gemeldet, dass Rudolf Henke dort den Vorsitz von Dr. med. Frank Ulrich Montgomery übernommen habe. Richtig ist, dass Henke nun stellvertretender Vorsitzender ist.
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