ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2003Aids-Waisen in Südafrika – Sinosizo heißt: „Wir helfen“

THEMEN DER ZEIT

Aids-Waisen in Südafrika – Sinosizo heißt: „Wir helfen“

Dtsch Arztebl 2003; 100(7): A-385 / B-342 / C-326

Spiegl, Sepp

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Schwester Johanna Resig begleitet am Krankenhaus Marianhill viele sterbende Aids-Kranke.
Schwester Johanna Resig begleitet am Krankenhaus Marianhill viele sterbende Aids-Kranke.
Bis 2010 wird es in der Provinz KwaZuluNatal schätzungsweise 750 000
Kinder geben, deren Eltern an Aids gestorben sind. Eine Hilfsorganisation
versucht, die sozialen Folgen aufzufangen.

Unweit des Weltkulturerbes der „Wiege der Menschheit“ liegt das Epizentrum für die Ausbreitung von Aids. KwaZuluNatal, Land der Zulus, heißt das Gebiet mit der südafrikanischen Metropole Durban am Indischen Ozean. Die offiziellen Infektionsraten werden mit knapp 40 Prozent angegeben. In vielen Gebieten, insbesondere in den ländlichen Gegenden und in den Armenvierteln, erreichen sie mittlerweile 80 bis 90 Prozent. Hier in Südafrika wird Aids bis zum Jahr 2010 nach konservativen Hochrechnungen mindestens sechs Millionen Menschen im Alter von 20 bis 40 Jahren töten, andere Schätzungen gehen von bis zur Hälfte der 42 Millionen Einwohner aus. Die „Wiege der Menschheit“ verwandelt sich in einen ihrer größten Friedhöfe.
Medizinisch ist dieser Prozess derzeit kaum aufzuhalten. In Durban und Umgebung konzentriert man sich von daher auf den Kampf gegen die sozialen Folgen der Aids-Katastrophe. Fünf Millionen Kinder in Südafrika werden bis zum Jahr 2010 zu Aids-Waisen werden, rund 750 000 von ihnen in KwaZuluNatal. Ihnen gilt das Engagement von Hilfsorganisationen wie Sinosizo, die für ihre Arbeit auf freiwillige Helfer sowie Sach- und Geldspenden angewiesen sind. Sinosizo – der Name bedeutet auf Zulu „Wir helfen“ – wird seit 1995 von Caritas International, Freiburg, gefördert. Gegründet 1987 als Informationszentrum zur Aids-Aufklärung und 1995 von der resoluten Liz Towell zur Hilfsorganisation ausgebaut, verfügt Sinosizo mittlerweile über acht angestellte Sozialarbeiter und Krankenschwestern, zehn Ausbilder und ein Netz von 120 Freiwilligen, die – meist selbst infiziert – direkt aus den am schlimmsten betroffenen sozialen Brennpunkten stammen. Das Prinzip sei so einfach wie effektiv, erklärt Silke Mallmann, die aus Aachen stammende psychologische Beraterin für das Kinderprojekt: Hilfe zur Selbsthilfe und damit nachhaltige Entwicklungsförderung im Kleinen.
Sinosizo ist das Koordinierungszentrum für die Gewinnung und Ausbildung von Freiwilligen aus den betroffenen Slums und ländlichen Armensiedlungen. In den zehn betreuten Gebieten leben rund 250 000 Menschen. Mädchen, Frauen und (wenige) Männer, oft selbst mit HIV infiziert, kümmern sich um jene Kinder, die ihnen von Bewohnern aus den Ansiedlungen genannt werden. Inzwischen ist deren Zahl auf 3 000 angewachsen.
Ein Menschenleben scheint
nicht mehr viel wert zu sein
Hier, wo Aids, Arbeitslosigkeit und Armut gleichermaßen auf die 100-Prozent-Marke zustreben, scheint – von außen betrachtet – ein Menschenleben nicht mehr viel wert zu sein. Entsprechend groß sind die Gefahren, denen allein stehende Kinder ausgesetzt sind. Dies gilt erst recht für die minderjährigen Haushaltsvorstände. Auf rund zehn Prozent der Gesamthaushalte ist das Phänomen der Kinderhaushalte bereits angewachsen.
Steil führt der Weg zwischen den Behausungen von Sundwini bergan, bis auch der robuste Lada Niva trotz Allrad und Geländeuntersetzung vor einem Engpass kapitulieren muss. Von dort aus ist die Hütte von Nondumiso nur mit Mühe zu Fuß zu erreichen. Die Vierzehnjährige ersetzt seit dem 21. November 2001 – dem Todestag ihrer Mutter – ihren Geschwistern Zindle (5), Sphindile (6) und Zandile (10) die Eltern. Der Vater starb 1996. Eine freiwillige Helferin von Sinosizo nimmt liebevoll den Jüngsten auf den Schoß. Der Kleine hat Aids, wie sie selbst, und leidet zurzeit an einer Lungenentzündung. „Ich kann nicht viel für ihn tun“, sagt Nondumiso. „Das Wichtigste ist, dass er nicht auf die Straße im Tal geht, weil dort so viele Kinder totgefahren werden, und dass er jeden Tag Wasser zum Trinken hat.“ Das Wasser stammt von einem der Nachbarn, die eine städtische Leitung angezapft haben. Wehrhafte Erwachsene zahlen hier für den Eimer Wasser mit rund 20 Litern Inhalt einen halben Rand (rund fünf Euro-Cent), Kinder das Doppelte. Nur mithilfe von Sinosizo kann Nondumiso diesen Wucherpreis täglich bar bezahlen. Ansonsten wäre die Währung Sex.
Doch dies ist es nicht, was uns das Mädchen mitteilen will. Sie deutet auf die Wände der Hütte, die aus Stöcken und darin eingepresstem Lehm und Exkrementen besteht, und sagt: „Ich habe Angst vor jedem großem Regen, denn der schwemmt die Wände weg, und ich kann meinen Geschwistern nicht einmal mehr ein Dach über dem Kopf bieten.“
Rund 3 000 solcher Schicksale begleitet die kleine Organisation jeden Tag. Nicht alle Kinder haben es schon zu einer gewissen Aussicht auf Überleben geschafft. Die meisten haben noch ein ganz anderes Problem: Sie können nicht beweisen, dass es sie gibt. Rund 65 Prozent der Kinder verfügen weder über Geburtsurkunden noch über Familienstammbücher. Aber ohne Existenzbeweis gibt es auch kein Anrecht auf die minimale Sozialhilfe, die ihnen sonst von der Regierung zustünde. Sinosizo benötigt dringend zwei weitere Sozialarbeiter, die sich ausschließlich um die Beschaffung von Dokumenten kümmern sollen. Zurzeit reichen die
finanziellen Mittel dafür aber noch
Ein zwei Monate altes Baby wird beerdigt. Es starb an Aids. Fotos: Sepp Spiegl
Ein zwei Monate altes Baby wird beerdigt. Es starb an Aids. Fotos: Sepp Spiegl
nicht aus. „Dokumentenbeschaffung ist Detektivarbeit“, sagt Silke Mallmann. Für jedes Kind müssen Tausende von Krankenhausurkunden, Sterbeurkunden, Geschäftsbücher von Bestattungsunternehmen und Aufzeichnungen aller Art durchforstet werden. Doch auch dann ist das Ziel noch nicht erreicht. Denn in Südafrika kann Sozialhilfe erst im Alter von 21 Jahren beantragt werden – für viele der HIV-infizierten Kinder ein biblisches Alter. Deshalb bedarf es erwachsener Vormunde, die anstelle der Kinder aktiv werden. „Zunächst hatten wir die Chiefs angesprochen“, sagt Liz Towell, „aber heute suchen wir ganz gezielt nach zuverlässigen Kräften, und die finden wir meist in den Reihen unserer eigenen Freiwilligen.“
Ein weiteres großes Problem ist der sexuelle Missbrauch. Die Erfahrungen von Sinosizo lassen darauf schließen, dass ein hoher Prozentsatz der Waisen regelmäßig von Nachbarn, Verwandten oder Fremden vergewaltigt wird. Hartnäckig hält sich ein weit verbreitetes Gerücht, der Verkehr mit einer Jungfrau befreie den Mann von HIV. Da die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind noch unberührt ist, steigt, je jünger es ist, ist mittlerweile auch die Vergewaltigung von Säuglingen nichts Ungewöhnliches mehr. Selbst die Schule ist kein sicherer Ort. Der sexuelle Missbrauch von Schulkindern durch ihre Lehrer hat alarmierende Ausmaße erreicht, wie Experten der Universität von Natal und auch der stellvertretende Direktor der Grundschule von Groutville bestätigen.
Die Infektionsrate von Lehrern in Südafrika ist so hoch, dass die Abteilung für die ökonomische Aids-Folgenabschätzung der renommierten Universität von Natal in Durban den Zusammenbruch des öffentlichen Schulsystems in Südafrika prognostiziert. „Zurzeit gibt es rund 75 000 Lehrer in Südafrika, von denen in zehn Jahren noch rund 70 000 zur Aufrechterhaltung des staatlichen Schulangebotes erforderlich sind“, sagt Chris Desmond, Aids-Experte der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. „Gleichzeitig werden aber 60 000 Lehrer bis dahin fehlen, knapp die Hälfte von ihnen stirbt in dieser Zeit an Aids.“ Die Aids-Rate unter Lehrern ist mit rund 50 Prozent viermal so hoch wie unter sozial vergleichbaren Berufsgruppen.
Dennoch: Ohne einen Schulabschluss haben die Kinder von KwaZuluNatal erst recht keine Überlebenschance. Voraussetzungen für den Schulbesuch sind die nachgewiesene Identität, eine Schuluniform und die Zahlung der Jahresgebühr. Umgerechnet bedeutet dies die Investition von rund sieben Cent pro Kind und Tag. Mit ihrer unermüdlichen Detektivarbeit zur Beweisführung der Existenz der Kinder einerseits und der Vermittlung vertrauenswürdiger Paten in der Gemeinde andererseits schaffen die Sozialarbeiter von Sinosizo die Voraussetzung, dass ihre Schützlinge dieses Geld über eine minimale Sozialhilfe aufbringen können.
Die Mühen der Helfer sind trotz aller drängenden Probleme nicht allein auf die Überlebenssicherung gerichtet. Ein wesentlicher Aspekt der Arbeit von Sinosizo ist es, den Kindern eine emotionale Heimat zu erhalten beziehungsweise zu schaffen, ihnen Werte zu vermitteln. Dabei geht es nicht um konfessionelle Dogmen. „Wir bekehren nicht, wir helfen – und zwar jedem“, sagt Silke Mallmann. Ziel ist es, die Kinder erkennen zu lassen, dass sie trotz aller Härten des Alltags bei ihren Müttern – in selteneren Fällen bei beiden Elternteilen – eine emotionale Heimat erfahren haben, die sie bewahren und weitergeben müssen, wenn sie als Waisen nicht mit ihren Geschwistern im Chaos versinken wollen.
Was dies bedeutet, erfahren wir in den Slums von Lamontville. Die aus Pappe und Stöcken gebaute Hütte von Nompumelelo steht auf rund zehn Quadratmetern Grundfläche. Es gibt kein Fenster, nur durch die Türöffnung dringt ein wenig Licht. Das Mädchen führt uns zur einzigen Liegestatt in der Ecke der Hütte. Dort liegt ihre aidskranke Mutter; sie wird wenige Stunden später sterben. Das Mädchen hebt eine kleine Pappschachtel vom Boden auf. Es ist eine so genannte Memory-Box, eine Schachtel der Erinnerung. Gemeinsam mit der Mutter haben sie und ihre Geschwister diese in den letzten Tagen gefüllt: die Sterbeurkunde des Vaters, Fotos aus glücklicheren Tagen, das abgewetzte Lieblingstäschchen ihrer Mutter, eine kleine Halskette aus Elefantenhaar. „Dies ist meine Vergangenheit und die meiner Geschwister“, sagt Nompumelelo. „Wir waren einmal eine richtige Familie, und wir müssen es auch ohne unsere Eltern bleiben. Sonst hat keiner von uns eine Zukunft.“ Die Memory-Box wird einen Ehrenplatz in der Hütte bekommen, sobald die Mutter begraben ist. Nompumelelo ist mit 17 Jahren die Älteste unter den Geschwistern. Seit zwei Jahren dreht sich ihr Leben um die Familie: Sie füttert ihre Mutter, säubert sie und die Hütte von Erbrochenem und Exkrementen, bringt dann den Bruder Nhlakanipho (8) zur Schule und die
Die siebzehnjährige Nompumelelo sitzt am Bett ihrer sterbenden Mutter. Sie hält die „Memory Box“ mit einem Foto ihres verstorbenen Vaters.
Die siebzehnjährige Nompumelelo sitzt am Bett ihrer sterbenden Mutter. Sie hält die „Memory Box“ mit einem Foto ihres verstorbenen Vaters.
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kleine Mbali (2) zu Nachbarn und versorgt nach der Schule den Haushalt weiter. Seit zwei Jahren ist das Mädchen praktisch auf sich allein gestellt, und jetzt steht der Schock über den bevorstehenden Tod der Mutter in ihrem Gesicht geschrieben. Mit dem Projekt der Memory-Box haben die Helfer von Sinosizo ihr Möglichstes getan, um diesen Schock zu mildern und eine emotionale Brücke zum Leben ohne die Mutter
zu ermöglichen. Doch plötzlich laufen Nompumelelo die Tränen über das Gesicht: „Mein Leben ist so kompliziert geworden, ich weiß nicht, was werden soll. Früher, als Dad noch lebte, war es mein Traum, einmal beim Fernsehen zu arbeiten. Dafür bin ich gerne zur Schule gegangen. Heute habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich zur Schule gehe, denn ich weiß nicht, was gerade mit meinen Geschwistern passiert. Außerdem habe ich immer Angst, dass meine Mutter alleine sterben muss.“ Vorsichtig nimmt sie ein Farbfoto aus der Memory-Box; es zeigt ihre Familie bei einer Geburtstagsfeier. Sie wischt sich mit einer Hand die Tränen vom Gesicht: „Das ist heute mein Traum. Und wir vier werden es schaffen.“
Sinosizo kooperiert eng mit einer Vielzahl weiterer Hilfsorganisationen: Personal wird bei Bedarf ausgetauscht, Fahrzeuge werden ausgeliehen, Erfahrungen weitergegeben und neue freiwillige Hilfskräfte angelernt. Interfaith Community nennt sich der Zusammenschluss, in dem Hindus wie Muslims, Katholiken wie Protestanten und Freikirchler nur ein Ziel verfolgen: zu helfen. Hilfe bietet seit mehr als hundert Jahren auch die Schwesterngemeinschaft, die vor den Toren Durbans in Mariannhill das Krankenhaus St. Mary unterhält. Hier treffen wir auf Sr. Johanna Resing, geboren in Mülheim an der Ruhr und seit 1966 als Krankenschwester in Mariannhill. Rund 750 000 Menschen umfasst das Einzugsgebiet des Krankenhauses; die Kapazitäten der wenigen staatlichen Krankenhäuser in und um Durban sind längst hoffnungslos überlastet, und private Versorgung kann sich hier niemand leisten. Leben und Sterben sind die beiden Hauptpole in Sr. Johanna Resings Arbeit. Zum einen ist da die Geburtsstation mit rund 500 Geburten pro Monat. „Nicht immer schaffen es die Mütter bis zur Tür“, erzählt Johanna. „So manches Baby holen wir schon auf der Treppe vor dem Haus.“ Die andere Seite ihrer Arbeit findet im hinteren Teil des Hauses statt. Hier befindet sich die ebenfalls überfüllte Kinderstation. Neben einer Spezialabteilung für die Behandlung von Verbrennungen ist ein Dutzend Betten mit sterbenskranken Kindern belegt. Johanna weist auf Sinthle (8) und Thulani (10). Bei beiden ist das Vollbild Aids ausgebrochen; alles, was die Schwestern von Mariannhill ihnen noch geben können, sind schmerzlindernde Mittel und Zuwendung. In einem Bettchen an der anderen Wand liegt Zanele; das knapp einjährige Mädchen ist traumatisiert und weist schwere Verletzungen durch wiederholte Vergewaltigungen auf. Wenige Tage zuvor war das Kind an der Mauer des Krankenhauses abgelegt worden. Zanele hat Aids, ihre Lebenserwartung wird noch auf wenige Wochen geschätzt.
Ob ihre Patienten HIV-infiziert sind, erfahren die Schwestern meist erst, wenn es offensichtlich wird. Eltern lehnen HIV-Tests mehrheitlich ab. Aids ist stigmatisiert; die wenigsten geben zu, an der Immunschwäche zu leiden. Das Leugnen ist für viele ein Mittel zum Überleben in der Gemeinde. Denn nicht selten werden Kranke von Verwandten unter falschem Namen ins Krankenhaus gebracht und dort schlicht „vergessen“.
„Aids ist die erste Seuche der Globalisierung“, lautet der Titel einer Veröffentlichung der Aids-Spezialabteilung an der Universität Natal. Damit ist nicht allein die grenzüberschreitende Verbreitung der Krankheit gemeint. Die Überschrift bedeutet ebenso, dass Aids in dieser Größenordnung sich auch auf das rund 9 000 Kilometer entfernte Deutschland und andere Industrieländer auswirken wird: sei es durch den prognostizierten Rückgang des Wirtschaftswachstums in Südafrika um circa 30 Prozent, sei es durch nationale wie internationale Destabilisierungseffekte. Bill Clinton reagierte bereits Anfang 2000 auf entsprechende Warnungen der Geheimdienste und erklärte Aids in Afrika zu einer Frage der nationalen Sicherheit. Seitdem haben die USA ihre Mittel zur Bekämpfung der Ausbreitung von Aids auf 254 Millionen Dollar aufgestockt.
Um 3 000 Aids-Waisen ein Heim und Hoffnung auf eine Zukunft zu geben, verfügt Sinosizo jährlich über ein Budget von 35 000 Euro, die aus Spendenmitteln von Caritas International stammen. Mit einer Verdreifachung dieser Spenden könnten fast alle Betroffenen in KwaZuluNatal Hilfe zur Selbsthilfe erfahren – für einen Cent pro Bundesbürger im Jahr.

Sepp Spiegl
An der Vogelweide 19, 53229 Bonn
E-Mail: SSp290750@aol.com

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