VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2003; 100(7): A-430 / B-374 / C-354

EB

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LNSLNS Young Investigator Award 2002 – verliehen von der American Society for Bone and Mineral Research, Dotation: 1 000 US-Dollar, an Dr. med. Michael Haberland (30), Klinik für Unfall, Hand und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, für seine Arbeit zum Einfluss nichtsteroidaler Antirheumatika auf die Heilung von Knochenbrüchen.

Arthur Mueller Foto: privat
Arthur Mueller Foto: privat
Forschungspreis der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) – verliehen an Priv.-Doz. Dr. med. Arthur Mueller. Dr. Mueller erhielt den mit 12 500 Euro dotierten Preis für seine richtungweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung in der Augenheilkunde. Mueller studierte von 1982 bis 1988 in Aachen, Bonn, Richmond/Virginia (USA) und München Humanmedizin. Seine Facharztweiterbildung absolvierte er in Bonn und München. 1995 bis 1996 war Mueller als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft in San Diego (USA), wo die meisten seiner mit dem Preis ausgezeichneten Arbeiten entstanden. Seit 1997 ist er Oberarzt an der Augenklinik in München. Im Jahre 2000 habilitierte sich Mueller an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einem Thema zum Erkennen des Metastasierungsrisikos bei Patienten mit uvealem Melanom. Er hat mehr als 60 wissenschaftliche Originalarbeiten vor allem in englischsprachigen Fachzeitschriften sowie 13 Buchbeiträge veröffentlicht.

Werner-Creutzfeldt-Stipendium für gastroenterologische Pathophysiologie – gestiftet von der Firma AstraZeneca, verliehen anlässlich der 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankeiten e.V., an Priv.-Doz. Dr. med. Frank Schmitz, Internist und Gastroenterologe, Oberarzt der Medizinischen Universitätsklinik I, St. Josef-Hospital, Ruhr-Universität Bochum. Das mit 25 000 Euro dotierte Stipendium ist für einen Auslandsaufenthalt zum Erlernen einer projektbezogenen Methode/Technik bestimmt. Das Thema des prämierten Projektes lautet: „Kolorektale und intestinale Überexpression einer humanen CCK-B/Gastrin-Rezeptor-Mutante zum Studium des Gastrin-vermittelten Wachstums an einem neuen transgenen Tiermodell.“

Werner-Porstmann-Stipendium 2002 – verliehen durch die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. während des 83. Röntgenkongresses 2002, an Dr. med. Markus Priebe, Klinik für Diagnostische Radiologie, Universitätsklinikum Kiel. Das im Jahr 2002 erstmals verliehene Stipendium wurde Priebe zuerkannt für sein Forschungsvorhaben zum Thema „Vergleichende Untersuchungen der In-vitro- und In-vivo-Isolierung und Kultivierung humaner arterieller Gefäßendothelzellen für Stentsystembeschichtungen und der Ex-vivo-Endothelzellfunktionsuntersuchungen“. EB
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