ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2003E-Journal: German Medical Science

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E-Journal: German Medical Science

Dtsch Arztebl 2003; 100(8): A-442 / B-382 / C-362

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Mit dem Sehbehinderungs-Simulator des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins, Berlin (www. absv. de/sbs/sbs_intro.html), kann der Anwender online erleben, wie sich die fünf häufigsten Sehbehinderungen auf die Wahrnehmung auswirken. Bei den simulierten Sehbehinderungen handelt es sich um den grauen Star, die Makula- Degeneration, den grünen Star, die diabetische Retinopathie und die Retinitis pigmentosa.
Mit dem Sehbehinderungs-Simulator des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins, Berlin (www. absv. de/sbs/sbs_intro.html), kann der Anwender online erleben, wie sich die fünf häufigsten Sehbehinderungen auf die Wahrnehmung auswirken. Bei den simulierten Sehbehinderungen handelt es sich um den grauen Star, die Makula- Degeneration, den grünen Star, die diabetische Retinopathie und die Retinitis pigmentosa.
Eine Kooperation von AWMF, ZBMed und DIMDI
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZBMed) und das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines medizinischen E-Journals. Dazu haben sie eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und einen wissenschaftlichen Beirat gegründet. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.
Mit „German Medical Science“ soll ein interdisziplinäres E-Journal für die gesamte Medizin entstehen, das sich an alle richtet, die an und mit wissenschaftlichen Publikationen arbeiten. Veröffentlicht werden Original- und Übersichtsarbeiten, die ein Begutachtungsverfahren (Peer Review) durchlaufen haben. In kürzester Zeit und weltweit stehen dann medizinische Veröffentlichungen kostenfrei zur Verfügung. Darüber hinaus sollen Diskussionsforen Gelegenheit zum unmittelbaren Austausch über die Arbeiten geben.
Die AWMF und die Fachgesellschaften stellen das Editorial Board, die Beiratsmitglieder (Scientific Committee) sowie die Gutachter für das Peer-Review-Verfahren. Die redaktionelle Arbeit und die Arbeitsorganisation (Workflow) übernimmt die ZBMed. Das DIMDI ist verantwortlich für die hard- und softwaretechnische Realisierung des E-Journals, einschließlich der Standardisierung und Implementierung des Workflows und der langfristigen Archivierung der elektronischen Dokumente.
Die ersten Publikationen von German Medical Science werden voraussichtlich im Juli 2003 unter www.egms.de online verfügbar sein.
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