ArchivDeutsches Ärzteblatt43/1996Arzneibudgets: Verhandeln

SPEKTRUM: Leserbriefe

Arzneibudgets: Verhandeln

Stagge, F.

Zu dem Varia-Beitrag in Heft 33/1996 "Theaterfestival Deutsches Theater Prag: Ein Zeichen für Versöhnung"
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNSLNSLNS . . . Dann muß natürlich auch die medikamentöse Ver-sorgung budgetiert werden.
Dies kann aber nicht so geschehen, daß die Pharmaindustrie ihre Preise nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen kalkuliert, während das Risiko planwirtschaftlich von der Solidargemeinschaft der Kranken mit den Gesunden auf die behandelnden Ärzte verlagert wird.
Im schönen planwirtschaftlichen Gesundheitssystem ist ein Budget für die Apotheker und Pharmaindustrie sinnvoll mit einem Sicherstellungsauftrag für die Medikamentenversorgung.
. . . Ähnlich wie über neue Leistungen im EBM zwischen Ärzten und Krankenkassen verhandelt wird, müßten Preise für neue Medikamente ebenfalls zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen ausgehandelt werden. Wir Ärzte können hier als Ratgeber zur Seite stehen . . .
F. Stagge, Isinger Tor 12, 45276 Essen
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote