VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2003; 100(10): A-653 / B-557 / C-525

EB

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LNSLNS Schmidt-Matthiesen-Preis – verliehen im Rahmen des 54. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V., Dotation: insgesamt 9 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. Nadja Harbeck und Dr. med. Thomas Hawighorst, die sich das Gesamtpreisgeld teilen. Der erstmals 1993 ausgelobte Preis wird alle zwei Jahre von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. verliehen. Ausgezeichnet werden innovative Leistungen deutscher Ärztinnen und Ärzte sowie Nachwuchswissenschaftler. Harbeck erhielt die Auszeichnung für ihre klinisch orientierte Arbeit zu „Enhanced benefit from adjuvant chemotherapy in breast cancer patients classified high-risk according to uPA and PAI-1“. Hawighorst erhielt die Auszeichnung in Würdigung der Arbeit mit dem Titel „Thrombospondin-1 selectively inhibits early-stage carcinogenesis and angiogenesis but not tumor lymph-angiogenesis and lymphatic metastasis in transgenic mice“.

Stefan-Engel-Wissenschaftspreis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V., Dotation: 5 000 Euro, gestiftet durch die Firma Kirchheim-Verlag GmbH, Mainz, an Privatdozentin Dr. phil. Ulrike Ravens-Sieberer, Berlin, in Würdigung ihrer Habilitationsschrift mit dem Titel „Gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen“.

Deutscher Miller-Preis 2002 – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund-, Kieferheilkunde e.V., Dotation: 7 500 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. dent. Stefan Schultze-Mosgau, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, in Würdigung der Arbeit mit dem Titel „Vaskularisation und endogene Zytokin-Expression bei der Weichgewebeheilung freier vaskulärer Transplantate“.

bioMérieux-Diagnostikpreis – verliehen während der 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) in Heidelberg. Der mit 2 500 Euro dotierte und von der Firma bioMérieux Deutschland GmbH gestiftete Preis ging an Dr. med. Dag Harmsen (41), Forschungsgruppenleiter am Institut für Hygiene der Universität Münster, in Würdigung seiner „innovativen Ansätze zur Nutzung genetischer Informationen für die bakteriologische Diagnostik und die Entwicklung einer entsprechenden Datenbank“. EB
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