ArchivDeutsches Ärzteblatt43/1996AiP in den USA ab 1998 möglich

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AiP in den USA ab 1998 möglich

EB

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LNSLNS KÖLN. Ab Mitte 1998 werden die Regelungen für die Aufnahme einer ärztlich-klinischen Tätigkeit in den USA geändert. Bislang galt die Approbation als Voraussetzung für die Aufnahme in ein Weiterbildungsprogramm (Residency). Ab Mitte 1998 wird das letzte medizinische Diplom einer anerkannten Universität zugrunde gelegt. Gleichzeitig tritt jedoch eine Änderung des amerikanischen Examens (USLME) in Kraft. Zusätzlich zu den Teilen 1 und 2 dieses Examens müssen die Bewerber eine weitere mündliche Prüfung "Clinical Skills Assessment" (CSA) absolvieren, die Auskunft geben soll über fachliche Kompetenzen, persönliche Eigenschaften und sprachliche Fähigkeiten.
Informationen erteilt die Marburger-Bund-Stiftung, Dr. Magdalena Heuwing, Roswitha Hirschmüller, Riehler Straße 6, 50668 Köln, Tel. 02 21/97 31 68 15. Die Stiftung ist auch bei der Stellenvermittlung behilflich.
EB

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