ArchivDeutsches Ärzteblatt43/1996Anti-Folter-Konferenz beschließt Aktionsplan

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Anti-Folter-Konferenz beschließt Aktionsplan

afp

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LNSLNS STOCKHOLM. Zum Abschluß der von amnesty international (ai) organisierten Konferenz gegen Folter Anfang Oktober in Stockholm haben die Teilnehmer einen Aktionsplan verabschiedet. Darin fordern die Vertreter aus rund 50 Staaten vor allem das Recht auf unangekündigte Gefängnisinspektionen ohne jede Einmischung sowie härtere Strafen für die Verantwortlichen der Folter. Der Aktionsplan soll in den kommenden zwei Jahren die Grundlage einer weltweiten ai-Kampagne gegen Folter bilden.
An der dreitägigen Konferenz nahmen rund 150 Experten von regierungsunabhängigen Organisationen teil, darunter Juristen, Ärzte, Polizisten sowie Mitarbeiter von Menschenrechts- und Hilfsorganisationen. afp

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