ArchivDeutsches Ärzteblatt PP3/2003Gewerkschaften: Unkenntnis und Arroganz

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Gewerkschaften: Unkenntnis und Arroganz

PP 2, Ausgabe März 2003, Seite 130

Brudy, Gustav J.

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LNSLNS Für wen spricht diese stellvertretende Vorsitzende des DGB eigentlich? Meines Wissens für derzeit circa 20 Prozent aller Arbeitnehmer mit abnehmender Tendenz.
Mit vergleichbarer Berechtigung – was die Größe des „Apparates DGB“ angeht – könnten sich Funktionäre der KBV und der KVen auch über Zuständigkeiten von Gewerkschaften auslassen, zum Beispiel „was eine Gewerkschaftsreform für Mitglieder, für Arbeitslose und für alle Bürger bringt“ oder über „die differenzierte Vergütung guter und schlechter Gewerkschaftsarbeit“. An dieser Aufforderung an die Regierung wird beispielhaft sichtbar, wie inhaltliche Unkenntnis und Arroganz einander finden.
Dipl.-Psych. Gustav J. Brudy,
Rheinstraße 44, 64589 Stockstadt
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