Versicherungen

PKV: Abwägen

Dtsch Arztebl 2003; 100(11): [99]

rco

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LNSLNS Die Sicherung der Sozialsysteme wird heiß diskutiert. Prognosen zufolge wird der durchschnittliche Beitragssatz in der Gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung in diesem Jahr von 14,0 auf 14,3 Prozent steigen. Wer in die private Kran­ken­ver­siche­rung (PKV) wechseln will, kann das ab einem Monatsgehalt von 3 825 Euro tun.
Wer in die PKV wechselt, sollte sich Gedanken über seine Lebensplanung gemacht haben. Zu beachten ist beispielsweise, dass die Familienmitglieder nicht kostenfrei mitversichert sind. Entscheidet man sich für den Wechsel, so hat man die Wahl unter mehreren Hundert verschiedenen Tarifen von mehr als 40 Anbietern.
Hier bietet der neue Ratgeber der Verbraucherzentralen eine umfassende Hilfestellung. Er erläutert die unterschiedlichen Systeme und vergleicht die jeweiligen Leistungen der Versicherungen. Weiter werden behandelt: die Beihilfeversicherung der Beamten, die Pflegeversicherung und Zusatzversicherungen, die gesetzlich Versicherten angeboten werden.
Der Ratgeber „Die private Kran­ken­ver­siche­rung“ kostet 11,80 Euro einschließlich Versandkosten. Bestellung gegen Rechnung beim Verbraucherzentrale Bundesverband, Postfach 11 16, 59930 Olsberg, Telefon: 0 29 62/90 86 47. rco
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