VARIA: Personalien

Berufen

Dtsch Arztebl 2003; 100(11): A-727 / B-619 / C-579

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Ursula-Gertrud von der Leyen Foto: privat
Ursula-Gertrud von der Leyen
Foto: privat
Dr. med. Ursula-Gertrud von der Leyen (43), Ärztin in Sehnde/Niedersachsen, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover, ist zur neuen Ministerin für Frauen, Arbeit und Soziales in die neu gebildete niedersächsische Landesregierung berufen worden. Dr. von der Leyen, Tochter des früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, war bisher Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Rat von Sehnde. Sie wurde Nachfolgerin der bisherigen Arbeits- und Sozialministerin Dr. phil. Gitta Trauernicht (51), (SPD), Hannover.

Michael Weller (42) ist zum neuen Leiter des Stabsbereichs Politik des AOK-Bundesverbandes, Bonn, berufen worden. Er wurde Nachfolger von Franz Knieps (46), Jurist, der zum 1. Februar 2003 die Leitung der Abteilung 2 „Kran­ken­ver­siche­rung, Gesundheitsversorgung“ im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn/Berlin, übernommen hatte.

Prof. Dr. med. Klaus Friese (53), Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, seit 1. Juni 1997 Direktor der Universitäts-Frauenklinik Rostock, ist zum neuen Direktor der Frauenklinik am Klinikum der Universität München in der Maistraße berufen worden. Friese leitete mehr als fünf Jahre die Universitäts-Frauenklinik in Rostock. Er studierte Pharmazie und Medizin in Mainz, wurde in Heidelberg zum Dr. med. promoviert und habilitierte sich 1992 an der Universität Mainz mit der Arbeit „Immunantwort bei gynäkologischen Operationen“. Nach fünf Jahren Tätigkeit an der Frauenklinik der Universität Heidelberg nahm er 1997 einen Ruf auf den Lehrstuhl in Rostock an. EB
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