ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2003Chirurgie: Neue Struktur für Abteilungen

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Chirurgie: Neue Struktur für Abteilungen

Dtsch Arztebl 2003; 100(12): A-736 / B-628 / C-588

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Die Entwicklung in der Chirurgie schreitet rasch voran. Kran­ken­haus­struk­tu­ren müssen angepasst werden. Foto: Siemens
Die Entwicklung in der Chirurgie schreitet rasch voran. Kran­ken­haus­struk­tu­ren müssen angepasst werden.
Foto: Siemens
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie empfiehlt interdisziplinäre Verknüpfung.
Wegen der rasch voranschreitenden Entwicklung der chirurgischen Fächer und der zunehmenden Verschiebung der Fachbereichsgrenzen müssten die bisherigen Kran­ken­haus­struk­tu­ren angepasst und zum Teil neu geordnet werden. Empfehlenswert sei die vermehrte Einrichtung von problemorientierten Zentren mit interdisziplinären Verknüpfungen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie. Solche Zentren unterstützten die Qualitätssicherung. Eine so konzipierte Neustrukturierung der chirurgischen Abteilungen in Krankenhäusern könne einer sektorenverbindenden chirurgischen Versorgung nützen. Die weiter fortschreitende Spezialisierung in den „schneidenden Fächern“ ermögliche bei einer Zentrumsbildung eine Änderung der überspitzten hierarchischen Strukturen im Krankenhaus und fördere damit attraktivere Berufsziele, so ein Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie von Anfang 2003.
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