ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2003Freie Berufe: Lob und Tadel für Schröder

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Freie Berufe: Lob und Tadel für Schröder

Dtsch Arztebl 2003; 100(13): A-808 / B-684 / C-640

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LNSLNS Als „sehr ambitiös“ bewertet der BFB die Vorhaben des Bundeskanzlers.
Als positiv hat der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) die Ankündigungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder zur Reform des Kündigungsschutzes bewertet. Andeutungen über eine Reform der Gewerbesteuer und eine mögliche Ausbildungsplatzabgabe stießen jedoch auf Kritik. BFB-Präsident Dr. med. Ulrich Oesingmann bemängelte zudem Schröders Ausführungen zum Gesundheitswesen. Mit Hinweis auf die geplante herausragende Position der gesetzlichen Krankenkassen sagte er, sie hätten „weder Know-how noch Kapazität, die Arbeiten und Funktionalitäten der Körperschaften zu übernehmen“.
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